Pressemitteilungen und Mediathek


Pressemitteilung 20.11.2017

Autistische Künstler gestalten Herrenhemden

Kunst und Mode in einzigartiger Symbiose - das ist es, was Herrenhemden von Germens auszeichnet. Die hochwertigen Kleidungsstücke, die zum Großteil in Sachsen entstehen, warten mit außergewöhnlichen Mustern und einzigartigen Farbmixen auf. Das Besondere an den sehr hochwertig verarbeiteten Hemden: viele Vorlagen für die Hemdoberflächen sind von Künstlern gestaltet.

Darunter auch Danny Scholz, ein Autist mit kreativer Ader, der im ?Atelier Blau? der Lebenshilfe Worms seinem künstlerischen Schaffen freien Lauf lassen kann. Unter der Leitung von Künstler Horst Rettig, können hier eine Reihe von Menschen ihren Gedanken visuell Ausdruck verleihen.

Danny Scholz hat das auf ganz besondere Art und Weise getan und mit seiner Zeichnung eine Vorlage für ein extravagantes Germens-Hemd geschaffen. Seine Illustration zeigt die verschiedensten Menschen - männlich, weiblich, nebeneinander, übereinander, ineinander. Diese Zeichnung ist somit Kunst und Statement in einem und soll die Gleichheit aller Menschen der Welt kommunizieren.

Mittlerweile ist daraus ein fertiges Herrenhemd geworden - es trägt den Titel ARTIKEL 3 GG und bezieht sich auf das Grundgesetz unseres Landes. Dass die Germens-Kunden so außergewöhnliches Design zu schätzen wissen, zeigen die Verkaufszahlen - das Hemd ist äußerst nachgefragt! Ebenso wie das ausgefallene Hemd mit Frida-Kahlo-Motiv, dessen Vorlage ebenfalls von einem autistischen Menschen gestaltet wurde: Daniel Schoa, auch im ?Atelier Blau? schöpferisch aktiv.

Im Gegensatz zum von Danny Scholz gestalteten Schwarz-Weiß-Hemd kommt das Kleidungsstück mit der Hommage an die große mexikanische Künstlerin farbig daher. Dabei war die Vorlage von Schoa ebenfalls nur in zwei Farben - schwarz und weiß - gehalten, koloriert wurde es im Nachgang und digital von Designer René König. Dieses Hemd wird die Germens-Kollektion ab sofort bereichern und wurde schon von mehreren Kunden vorbestellt.

Auch in nächster Zeit sind weitere Projekte mit autistischen Künstlern geplant - die Gestaltung von Vorlagen für Germens-Herrenhemden geht also in eine neue Runde und schon jetzt darf man gespannt sein, welche außergewöhnlichen Motive daraus entstehen!

GERMENS artfashion
Ansprechpartner: René König (CEO)
Oberfrohnaer Straße 30
09117 Chemnitz

Telefon: 0371 6665266
Telefax: 0371 6665277
Mobil: 0171 1455502
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Danny Scholz - Atelier blau, Worms - zeichnet das Germens Hemd

Danny Scholz beim Zeichnen
Foto: René König, © 2017, GERMENS

Danny Scholz - Atelier blau, Worms - zeichnet das Germens Hemd

Detail einer Zeichnung von Danny Scholz
Foto: René König, © 2017, GERMENS

Danny Scholz - Atelier blau, Worms - Teil der gezeichneten Vorlage für das Germens Hemd

Ein teil der gezeichneten Vorlage von Danny Scholz für das Germens Hemd Artikel 3GG
Foto: René König, © 2017, GERMENS

Danny Scholz - Atelier blau, Worms - Germens Hemd

Ansicht des Hemdes Artikel 3GG
Foto: René König, © 2017, GERMENS

Daniel Schoa - Atelier blau, Worms - vor einer Zeichnung

Daniel Schoa vor einer Zeichnung
Foto: René König, © 2017, GERMENS

Daniel Schoa - Atelier blau, Worms - beim Zeichnen

Daniel Schoa beim Zeichnen im Atelier blau
Foto: René König, © 2017, GERMENS

Daniel Schoa - Atelier blau, Worms - Teil der gezeichneten Vorlage für das Hemd

Ein gezeichnetes Teil des Hemdes "Tribute to Frida Kahlo"
Foto: René König, © 2017, GERMENS

Das Germens Hemd

Das Hemd "Tribute to Frida Kahlo"
Foto: René König, © 2017, GERMENS

Horst Rettig, Leiter der Einrichtung

Horst Rettig, künstlerischer Leiter des atelier blau, einer Einrichtung der Lebenshilfe in Worms

Presse Release of ABORA - 11. April 2017
Contact: Dr. rer. nat. Dominique Görlitz; 0049 163 511 57 66 oder dominique.goerlitz@t-online.de


ABORA Event in Chemnitz wirbt für neue Forschungen im Kielwasser prähistorischer Kulturen



Der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz forscht seit vielen Jahren zu den maritimen Fähigkeiten der frühen Kulturen. Dabei stieß auf die Überlieferungen des antiken Geschichtsschreibers Herodot (ca. 500 v.Chr.), dass bereits die alten Ägypter in größeren Flottillen ins Schwarze Meer segelten, um von dort seltene Rohstoffe ins Niltal zu importieren. Die moderne Ägyptologie lehnt solche Fernhandelskontakte noch immer ab, weil es für diese Hypothese angeblich keinerlei archäologische Beweise gebe. Entgegen dieser Behauptung weisen sowohl archäologische auch andere historische Quellen darauf hin, dass die Annahme solcher Kulturkontakte keineswegs reine Spekulation ist.

Im Zuge seiner Forschungen konnte Görlitz dank russischer Unterstützung möglicherweise sogar ein Bergbaugebiet identifizieren, aus dem die Ägypter primitives Schmiedeeisen bezogen haben könnten. Dieser Fundort liegt unweit der armenischen Hauptstadt Jerewan. Dort findet man die bisher ältesten Hinweise auf Eisenverhüttung, die weit vor die vermeintliche Erstentdeckung durch die Hethiter (ca. 1.600 v.Chr.) reichen. Diese Stätte erreichte ihre erste Blüte in der Mitte des 3. Jahrtausends v.Chr. Von hier aus exportierten die Armenier ihre Metallprodukte zu fernen Handelspartnern, zu denen nicht nur Ägypten, sondern auch Mesopotamien zählte.

Um diese neuen Befunde aus der Bergbau- und Handelsgeschichte empirisch zu überprüfen, plant das ABORA Team die neue Expedition - die ABORA IV. Im Kielwasser von Thor Heyerdahl soll die Seereise von Sotschi bis nach Kreta gehen. Dort lag vermutlich ein urtümlicher Umschlagplatz. Diese und weitere neue Befunde werden vielfach von der Fachwelt nicht wahrgenommen. Dabei liefern sie wertvolle Hinweise für technische und kulturelle Innovationen von der Vergangenheit bis in die Neuzeit.

Aus diesem Grund führt das ABORA Team morgen mit der Unterstützung zahlreicher Projektpartner, darunter auch der Leiter der Russisch-Deutschen Handelskammer Dr. Sergey Nikitin einen Informationsabend durch, um weitere Förderung für die geplante Hochseeexpedition einzuwerben. Mit faszinierenden Bildern, aber auch tiefgründigen Schlussfolgerungen, wird Dr. Dominique Görlitz am 11. April über Videofernschaltung seine Präsentation halten. Die Veranstaltung wird von einem ansprechenden kulturellen Programm umrahmt. Die Anmeldung muss online erfolgen. Eine Abendkasse besteht auch. Weitere Hinweise finden alle Interessierten, die dem ABORA Projekt neuen Wind unter die Segel blasen wollen, auf diesen Webseiten:

www.germens.shop sowie mit Link über www.abora.eu

Dr. Dominique Görlitz



Presse Release of ABORA - 7. April 2017
Contact: Dr. rer. nat. Dominique Görlitz; 0049 163 511 57 66 oder dominique.goerlitz@t-online.de


ABORA Präsentation in Oman endet mit weiterem Streit mit den ägyptischen Behörden



ABORA Präsentation in Oman endet mit weiterem Streit mit den ägyptischen Behörden Nachdem ich meine Vortragsreise erfolgreich in Oman abschloss, wurde ich auf meiner Rückreise nach Deutschland auf dem Flughafen Muskat von dortigen Behörden gestoppt. Wie sich während der nachfolgenden Diskussion herausstellte, lag gegen mich von den ägyptischen Behörden immer noch ein Interpolsuchbefehl gegen mich vor. Daraufhin wurde ich in der Polizeistation Muskat für vier Tage inhaftiert, um die Hintergründe zu klären.

Ich möchte an dieser Stelle den omanischen Behörden jedoch einen großen Dank aussprechen, denn sie haben mich sehr privilegiert untergebracht und ein Schnellverfahren eingeleitet, um die Angelegenheit so schnell wie möglich in meinem Interesse zu klären.

Um jeglichen Vorwürfen einer leichtsinnigen Reise nach Arabien den Wind aus den Segeln zu nehmen, möchte ich hiermit erklären, dass ich vor Antritt meiner Omanreise von einer deutschen Polizeibehörde meinen Interpolstaus weltweit prüfen ließ. Man versicherte mir, dass gegen mich aus dem Ausland keinerlei Suchanfragen vorlägen, und ich problemlos meine Reise in den Oman antreten könne. Worin liegt also das Problem?

1) Die Suchanfrage bei Interpol ("Red Notices") war ursprünglich von der ägyptischen Regierung über das nationale Zentralbüro von Interpol in Ägypten (NCB Egypt) auf dem Weg gebracht worden. Die Grundlage war ein ägyptisches Gerichtsurteil vom November 2014, nach welchem unser deutsches Forscherteam angeblich die so genannte "Cheops-Kartusche" beschädigt haben soll, die sich mit roter Farbe gemalt in der obersten Kammer der Großen Pyramide von Gizeh befindet. Gleichzeitig warf man uns aberwitzige Beschädigungen an einer Granitwand in der Königskammer vor.

2) Unser Team hatte stets beteuert, dass wir diese Taten nicht begangen haben. Es hat diesbezüglich entlastende Beweismittel erbracht, die auch der internationalen Kommission in Lyon zugänglich gemacht wurden. Das deutsche Team wurde daher von der internationalen Kommission entlastet. Außerdem verwiesen sie darauf, dass man den Vorfall bereits in Deutschland außergerichtlich klären konnte, und der Fall abgeschlossen ist.

3) Weiterhin kamen entlastende Signale aus Ägypten selbst, da das in erster Instanz 2014 gefällte Urteil gegen die sechs beschuldigten ägyptischen Begleiter durch ein Kriminalgericht in Kairo im Mai 2016 aufgehoben wurde. Alle Involvierten - inzwischen aus der Haft entlassenen - Inspektoren und Angestellten konnten wieder ihre Arbeit für die SCA aufnehmen und erhielten einen Teil des Lohns zurück, den sie durch die Haft verloren hatten. Der Generalsekretär der SCA Prof. Dr. Mostafa Ahmeen nannte als Begründung zur Wiedereinstellung seiner ehemaligen Angestellten das Urteil als invalide, also nicht zutreffend.

4) Nach Vorlage all dieser Belege bei den omanischen Polizeibehörden wurde ich nach vorläufiger Prüfung wieder auf freien Fuß gesetzt. Leider hat ein wenig erfahrener Anwalt keine vollständige Entlastung erbracht, so dass eine weitere Prüfung meiner Angaben über das Auswärtige Amt notwendig wird. Nun arbeiten wir mit einem neuen Anwalt an der endgültigen Klärung der Vorwürfe aus Ägypten. Ich konnte durch unseren detaillierten Beweismittelvortrag alle involvierten Omanis überzeugen, dass an den ägyptischen Tatvorwürfen nichts dran ist. Darüber hinaus kamen die omanischen Polizeibeamten, ohne hier Details preiszugeben, zu dem Schluss, dass die Vorwürfe gegen mich äußerst schwach begründet sind. Man bedauere die Unannehmlichkeiten müsse aber den internationalen Gesetzen folgen.

5) Für mich ist dieser Vorfall natürlich äußerst unangenehm. Sie werfen abermals ein negatives Licht auf meine Forschungen und natürlich waren die Tage im Gefängnis - vor allem mental - sehr frustrierend. Glücklicherweise konnte ich aufgrund sehr guter Beziehungen in Oman, Dubai und auch in Deutschland den größten Schaden abwenden. Dennoch ist diese Inhaftierungen abermals ein schwerer Schlag gegen die freie Bürgerforschung (citizen sciene). Hier geht nicht um die Beschädigung eines UNESCO Heiligtums. Wir haben in den letzten drei Jahren kategorisch bewiesen, dass alle Vorwürfe haltlos sind.

6) Es geht um nichts anderes als eine Verschleierung der wahren Umstände unseres Forschungsprojektes. Der Grund ist offensichtlich: Nicht wir haben 2013 die Cheops-Kartusche beschädigt, sondern bereits sieben Jahre zuvor wurden diese Beschädigungen an der Malerei verursacht. Mit unseren eigenen Aufnahmen und denen hochrangiger Wissenschaftler können wir dies unwiderlegbar beweisen!

Die Fakten sind die Fakten, und die Wahrheit wird nun endgültig ans Tageslicht kommen. Ich werde daher nun mit Unterstützung omanischer Top-Anwälte für meine Entlastung kämpfen. Außerdem werden wir uns aufgrund einer Gesetzesänderung in Ägypten nun erstmals auch in Kairo durch einen Anwalt vertreten lassen: Es ist endlich an der Zeit, der Wahrheit und auch der Gerechtigkeit Genüge zu tun.

Aus diesem Grund bitte ich auch um Unterstützung, denn dieser unerwartete Aufenthalt in Oman und die neuen Anwälte in Oman sowie in Ägypten kosten eine Menge Geld. Bitte helfen Sie mir, damit ich mit professionellem Rechtsbeistand die unsägliche Angelegenheit ein für alle Mal klären kann. Dafür richten wir auf unserer Webseite ein Spendenkonto ein!

Dr. Dominique Görlitz



Am 11. April 2017 ab 18.18 Uhr findet im Germens Store & Lounge Chemnitz in der Oberfrohnaer Straße 30, 09117 Chemnitz, ein Informationsabend statt

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.germens.shop/Events

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Pressemitteilung 29.03.2017

Informationsabend Abora IV-Expedition Sotschi 2018



Am 11. April 2017 findet in der Germens Store & Lounge Chemnitz ein spannender Informationsabend für Unterstützer und Förderer des interdisziplinären Forschungsprojektes Abora IV-Expedition Sotschi 2018 statt, das sicherlich eines der ambitioniertesten archäologischen Abenteuer der Neuzeit ist.

Das Projekt beschäftigt sich mit dem Vermächtnis der Zivilisationen der Menschheit und soll vor allem die Frage beantworten, die sich Seefahrtsarchäologen schon seit langem stellen: Gab es schon in der prähistorischen Zeit regelmässige Kontakte zwischen Amerika und der alten Welt? Denn Indizien gibt es viele, dass transatlantische Kontakte tatsächlich viel intensiver als bisher angenommen waren.

Der Initiator, der deutsche Experimentalgeologe Dr. Dominique Görlitz, der vor allem durch seine vergangenen und spektakulären Schilfbootexpeditionen über das Mittelmeer und den Nordatlantik bekannt wurde, plant seit langer Zeit, mit viel Erfahrung und Fachwissen dieses neue Projekt, welches 2018 von Sochi aus starten soll.

Auf der Veranstaltung in der Germens Store & Lounge Chemnitz am 11. April informieren Dr. Dominque Görlitz sowie weitere illustre Gastredner, darunter u.a. Dr. Sergey Nikitin, Leiter der Repräsentanz der Handels- und Industriekammer der Russischen Föderation in Deutschland, wie diese Expedition von Sponsoren gefördert und unterstützt werden kann.

Aufgezeigt werden dabei unterschiedliche Möglichkeiten, wie das Projekt aktiv und sinnvoll unterstützt werden kann. Ein IT-Spezialist, Alexander Kaiser aus Hamburg, wird die faszinierenden Möglichkeiten der weltweiten Vernetzung und des Echtzeitstreamings direkt vom Schiff aus erklären. Initiator Dr. Dominique Görlitz wird außerdem viele weitere Details zur neuen Expedition verraten, die 2018 in Sotschi starten soll.

Abgerundet werden die Vorträge durch eine kurze Versteigerung. Stattfinden wird auch eine Tombola mit Preisen im Wert von über 5.500 Euro. Mit dem Erlös der Losverkäufe für je zehn Euro das Los wird die Abora IV-Expedition ebenfalls unterstützt.

Zur abendlichen Verköstigung gibt es Soljanka, eine säuerlich-scharfe Suppe der osteuropäischen Küche, sowie belegte Brötchen und Wodka, während russische Melodien für eine amüsante Atmosphäre sorgen und sicherlich dabei behilflich sein werden, neue und interessante Netzwerke zu knüpfen.

Treffpunkt ist der 11. April 2017 ab 18.18 Uhr in der Germens Store & Lounge Chemnitz in der Oberfrohnaer Straße 30, 09117 Chemnitz.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.germens.shop/Events

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Pressemitteilung 29.11.2016

Kai Ebel trägt Germens Hemd
zum Formel 1-Finale in Abu Dhabi

Schwarz weißes Hemd ROSARIUM

Kai Ebel im Interview mit dem Formel 1-Champion Nico Rosberg in Abu Dhabi 2016
Foto: Russel Batchelor

Der RTL-Moderator Kai Ebel, bekannt für seinen meist auffälligen Style, trug beim letzten Formel 1 Rennen in Abu Dhabi ein GERMENS Hemd aus der neuesten Kollektion. In Kombination mit weißer Hose war das schwarz-weiße Hemd ein Eyecatcher.

Die Künstlerin Ari Fuchs aus Leipzig zeichnete das Hemddesign 1:1 auf Papier genau in der Form des Hemdes. Kragen und Manschetten sind mit roten Rosen abgesetzt und sind das weiche Pendant zum kontrastreichen Rumpf.

GERMENS artfashion aus Chemnitz ist spezialisiert auf Freizeithemden der außergewöhnlichen Art. Das gesamte Sortiment (über 70) wurde von unterschiedlichen Künstlern entworfen und gezeichnet. Durch ein sehr aufwendiges Produktionsverfahren können Hemden hergestellt werden, die sich komplett vom Mainstream abheben. Sehr feine Stoffe aus ägyptischer Baumwolle, jacquardgwebt in Sachsen, bilden die Grundlage für einen farbintensiven Textildruck, der durch eigene Rezepturen bestens zur Geltung kommt. Die limitierten (99) und im Hemd handsignierten tragbaren Kunstwerke treten hervor durch beste Verarbeitungsqualität und überraschen durch ihre unkonventionelle Erscheinung. Bereits seit 2014 trägt Kai Ebel bei vielen Formel 1-Rennen GERMENS Freizeithemden. Er schätzt die angenehmen Trageeigenschaften und die außergewöhnliche Eleganz.

GERMENS präsentiert alle Modelle im eigenen Conceptstore und im Internet unter http://www.germens.shop.

Weitere Informationen:
GERMENS artfashion
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Umfangreiches Bildmaterial steht zur Verfügung. Die Bildrechte liegen bei GERMENS.
Fotograf: Russel Batchelor

Schwarz weißes Hemd ROSARIUM
Kai Ebel im Interview mit dem Formel 1-Weltmeister 2016 Nico Rosberg in Abu Dhabi
Germens Freizeithemd No. 042
© 2016 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Schwarz weißes Hemd ROSARIUM
Kai Ebel zur Formel 1 in Abu Dhabi 2016
Germens Freizeithemd No. 042
© 2016 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Weißes Designerhemd GERO + GREGOR
Kai Ebel zur Formel 1 in Suzuka, Japan 2015
Germens Freizeithemd No. 012
© 2015 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Auffälliges Freizeithemd AIFAM
Kai Ebel zur Formel 1 in Austin, USA, 2015
Germens Freizeithemd No. 061
© 2015 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Rosa-hellblaues Designerhemd CUBO VIOL
Kai Ebel im Interview mit dem Formel 1-Weltmeister Lewis Hamilton in Abu Dhabi, 2014
Germens Freizeithemd No. 050
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Rosa-hellblaues Designerhemd CUBO VIOL
Kai Ebel zur Formel 1 in Abu Dhabi 2014
Germens Freizeithemd No. 050
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Türkisfarbenes Designerhemd CARROUSEL
Kai Ebel im Interview mit Dieter Zetsche und Bernie Ecclestone zur Formel 1 in Barcelona, Spanien, 2014
Germens Freizeithemd No. 045
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Braunes Designerhemd NIGHTMAN
Toto Wolff und Kai Ebel zur Formel 1 in Hockenheim, Deutschland, 2014
Germens Freizeithemd No. 047
© 2014 GERMENS, Foto: Alexander Trienitz
Mehrfarbiges Freizeithemd ORINOCO
Kai Ebel zur Formel 1 in Sao Paulo, Brasilien, 2014
Germens Freizeithemd No. 004
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Schwarzes Freizeithemd LAVA
Niki Lauda, Klaus Meine und Rudolf Schenker (Scorpions) und Kai Ebel zur Formel 1 in Bahrain, 2014
Germens Freizeithemd No. 005
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Außergewöhnliches Hemd RUDER
Kai Ebel zur Formel 1 in Montreal, Kanada, 2014
Germens Freizeithemd No. 049
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor

Kai Ebel zur Formel 1 in Melbourne, Australien, 2014
Germens Freizeithemd No. 024
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Braunes Designerhemd NIGHTMAN
Kai Ebel zur Formel 1 in Hockenheim, Deutschland, 2014
Germens Freizeithemd No. 047
© 2014 GERMENS, Foto: Alexander Trienitz
Türkisfarbenes Designerhemd CARROUSEL
Nico Hülkenberg und Kai Ebel zur Formel 1 in Singapur, 2014
Germens Freizeithemd No. 045
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Schwarzes Freizeithemd LAVA
Nico Hülkenberg im Interview mit Kai Ebel zur Formel 1 in Shanghai, China, 2014
Germens Freizeithemd No. 005
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Farbiges Freizeithemd MAMBO
Benedict Cumberbatch im Interview mit Kai Ebel zur Formel 1 in Monaco, 2014
Germens Freizeithemd No. 018
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Rot gestreiftes Hemd ALPHA CENTAURI
Kai Ebel im Interview mit Felipe Massa zur Formel 1 in Monza, Italien, 2014
Germens Freizeithemd No. 021
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Rot gestreiftes Hemd ALPHA CENTAURI
Kai Ebel zur Formel 1 in Monza, Italien, 2014
Germens Freizeithemd No. 021
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Braunes Designerhemd NIGHTMAN
Kai Ebel im Gespräch mit Bernie Ecclestone zur Formel 1 in Hockenheim, Deutschland, 2014
Germens Freizeithemd No. 047
© 2014 GERMENS, Foto: Alexander Trienitz
Farbiges Freizeithemd MAMBO
Kai Ebel zur Formel 1 in Monaco, 201
Germens Freizeithemd No. 018
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor
Schwarzes Freizeithemd LAVA
Kai Ebel zur Formel 1 in Bahrain, 2014
Germens Freizeithemd No. 005
© 2014 GERMENS, Foto: Russel Batchelor