Hemdkunst

 

Das Außergewöhnliche an einem GERMENS Hemd ist neben den feinen jacquardgewebten Stoffen aus ägyptischer Baumwolle die Verbindung 
aus Kunst und Design mit Textil. Eine unkonventionelle Idee verknüpft 
mit Technologien neuester Generation und das vernetzte Zusammenwirken 
der vielen am Fertigungsprozess beteiligten Firmen lässt ein Hemd 
der Spitzenklasse entstehen, welches es so ein zweites Mal 
auf dieser Welt nicht gibt.
 
Darum ist ein GERMENS Hemd außergewöhnlich, 
einzigartig und eben auch ein Kunstwerk.
 
Am Beispiel des GERMENS-Hemdes No. 061 wird die 
Entststehungsgeschichte erzählt, zu der wir Sie jetzt herzlich einladen.

 

Künstlerzeichnungen

Auf 1:1-Papiertemplates zeichnen Künstler individuelle Kunstwerke, die jeweils eine ganz eigene Handschrift in sich tragen.
 
Hier zeichnet Gregor-T. Kozik mit Acrylfarbe, Kohle und Bleistift das Oberflächendessin. Bei diesem Hemd wurde er von Streetart und Airbrushes auf italienischen Straßen und Plätzen inspiriert. Kraftvolle Farben, geschwungene Linien und gepunktete Flächen verleihen dem Hemd eine dominante Erscheinung.
 
GERMENS-Hemd Totenkopf-Jacquard eingewebt in ägyptischer Baumwolle
     

 

Hemdtemplates 

Die original bemalten Papierbahnen werden digitalisiert und durch ein ausgeklügeltes Verfahren für den Druck auf die Stoffbahnen vorbereitet. Die platzierten Dessins müssen für jede Konfektionsgröße separat erstellt werden. Anschließend reproduziert eine Spezialdruckerei die speicherintensiven Druckdatein auf den Baumwollstoff. 
   
     

Künstler-Jacquard

Bei ausgewählten GERMENS-Hemden fertigt der Künstler eine schwarz-weiß-Zeichnung an, die als Vorlage für einen jacquardgewebten Baumwollstoff dient. Somit entsteht eine Einheit aus Stoff und Druck, die einzigartig ist. Die Kunst dringt bis in den materiellen Ursprung hinein und macht das GERMENS-Hemd außergewöhnlich.
   
     

 

Handzuschnitt

 
Nach dem die Zeichnung auf dem eigens jacquardgewebten Stoff gedruckt ist und der Stoff die aufwendigen Veredelungsprozesse absolviert hat, erfolgt der Zuschnitt des Hemdes von Hand.
 
Die platzierten Drucke sollen auf jedem der vielen Hemdeinzelteile genau an der richtigen Stelle sitzen. Das bedingt die manuelle Schablonenanlage und den aufwendigen Einzelzuschnitt.
   
 

Handsignatur und Nummerierung

In jedem GERMENS-Hemd wird der jeweilige Hemdname und die Signatur vom Künstler eigenhändig eingetragen. Der Nachweis der Limitierung von nur 99 Exemplaren eines Dessins erfolgt durch die fortlaufende, von Hand geschriebene Nummer in der Hemdinnenpasse.