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Gregor-Torsten Kozik

Zum Künstler Gregor-Torsten Kozik



Der Künstler Gregor-T. Kozik, geb. 1948 in Hildburghausen, Mitbegründer der legendären Künstlergruppe und Produzentengalerie "Clara Mosch" ist ein national- und international anerkannter Künstler.
Zu seinem Ouevre zählen Malereien, Zeichnungen, Skulpturen, Lichtobjekte und Keramiken. Seine Werke befinden sich in nationalen wie internationalen Museen.



Kozik, 1948 in Hildburghausen/Thüringen geboren, studierte an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. 1974 zog er ins damalige Karl-Marx-Stadt, war (noch unter dem Namen Gregor-Torsten Schade) gemeinsam mit Dagmar Ranft-Schinke, Thomas Ranft, Carlfriedrich Claus und Michael Morgner Gründer der legendären Künstlergruppe und Produzentengalerie Clara Mosch. Bekannt wurde Kozik zunächst als Zeichner, Grafiker und Aktionskünstler, bevor er sich auch der Farbe zuwandte, dabei konsequent und erfindungsreich seinen vom Zeichen wie vom Zeichnen kommenden Bildansatz weiter entwickelte. Schon den Arbeiten der 1990er Jahre attestierte die Kunstwissenschaftlerin Britta Milde »spannungsvolle Bildfindungen, die fern irgendwelcher literarischer Inhalte zu wuchtigen Zeichen des Heute gerinnen« und sie verwies auf den »rauschaften Werkprozess«, der Gregor-Torsten Kozik noch heute eigen ist. Seine Bilder, sagt Kozik, entstehen »aus der Meditation heraus« - sie sind ein Ertasten, Erfühlen, Erkunden der Fläche, bei den plastischen Objekten ein Erforschen des Raumes, fern jeder Alltagsbanalität, fern aller Bedürfnisse nach Illustration, Bebilderung des ohnehin von vergänglichen Bildern überfluteten modernen Lebens. »Jetzt führt Gott die Hand«, sagt Gregor-Torsten Kozik, und er belässt es bei Andeutungen, die über aktuelle Befindlichkeiten hinausweisen, in denen die Welt aber gleichwohl als Mysterium, als Anfang und Unendlichkeit aufgehoben ist.

Hell und Dunkel, Gut und Böse, das Eine und Alles, Mensch, Menschheit und Natur, Nähe und Ferne gehen in Koziks Kunst eine so geheimnisvolle wie manchmal unheimliche Verbindung ein, der ein zauberhaftes Leuchten innewohnt - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne - Teilchen fügt sich an Teilchen. Mögliche Assoziationen erschließen sich durch die sorgfältig gewählten, oft auf Philosophie, Literatur und Religionen aller Herren und Frauen Länder verweisenden Titel. Kozik ist auf der Suche, immer noch. Er legt sich nicht fest auf eine Form. Gemälde, riesige Holzplastiken, die eigentlich Druckstöcke für Holzschnitte sind, Lichtobjekte, improvisierten Installationen. Eine Burka, der afghanische Schleier, etwa nahm die Rollen des Zyklus zum Islam »Tücher ohne Schweiß« auf, das dem Christentum gewidmete »Arche ohne Noah« löste sich in 240 Einzelarbeiten auf. Manchmal spielt seine Kunst auch mit der Idylle, in die das Schicksal einbricht: Angst, Verletzung, Zerstörung inmitten beinahe romantischer Farbflüsse. »Meinem Verstummen entrinnen« heißt ein Ölbild aus dem Jahr 2003, das eine Art Vermummung andeutet, einen Kokon, aus dem nie ein Schmetterling wird, ein Kokon, aus dem es kein Entkommen mehr gäbe. Es sei denn durch die Kunst selbst. Oder eben: »Jeder Mensch braucht ein unübersetzbares Lied«, wie eines der wichtigsten Bilder der jüngeren Vergangenheit heißt, in dem sich um eine Art Embryo die Welt auftut und offen lässt, wer mit wem wie umgeht.

Matthias Zwarg

Biografie von Gregor-T.Kozik



1948
Gregor-Torsten Schade, geboren in Hildburghausen/Thüringen

1967
Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig

1968
erste Auslandsreise nach Bulgarien;
geheimer Besuch in der chinesischen Botschaft um die Mao-Fibel zu lesen;
erschütternde Erlebnisse in Budapest beim Einmarsch der kommunistischen Armeen in Prag

1974
Umzug von Leipzig nach Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz)

1975
Peformance-Aktivitäten und Multimedia-Konzepte bestimmen die Arbeit

1976
Mitbegründer der Künstlergruppe und Produzentengalerie Clara Mosch;
Schade gründet mit Thomas Ranft außerdem das Künstlerduo Berghäusler und veranstaltet in der legendären Galerie oben in Chemnitz mehrere Performances; u.a. »Wir weben unser Leichentuch« (100 Meter Leinen, zwei Nähmaschinen); mit Gründung der Produzentengalerie Clara Mosch arbeitet die Staatssicherheit der DDR an der planmäßigen Zersetzung und Vernichtung der Gruppe

1979
erste Ausstellung der »Schwarzen Zeichnungen« in der Galerie Arkade, Berlin und erste öffentliche Performance in der DDR unter dem Titel »Das schwarze Frühstück« im Schaufenster der Galerie

1980
Heirat mit Vera-H. Kozik;
Namensänderung in Gregor-Torsten Kozik;
Environment »Die Nacht« mit Michael Morgner, Rauminstallation mit Objekten und Bildern zu dem gleichnamigen Theaterstück von A. Fugard im Staatstheater Dresden; Konzipierung des »Harlaß-Projektes« und fotografische Arbeit im Harlaß-Werk Chemnitz mit Unterstützung des Fotografen R. R. Wasse

1981
Performance »Glatzköpfe« in der Galerie oben mit Thomas Ranft und zwei Frisören, Die Performance persifliert den Einmarsch der sowjetischen Armee in Polen; Plenair in Gallenthin am Schweriner See, Zusammentreffen mit jungen Schriftstellern, zu Gast sind Gerhard und Christa Wolf, Christa Wolf liest aus den Entwürfen ihres Romans »Kassandra«

1982
erste großformatige Zeichnungen (schwarze Kohle, Kreide, Grafit, 200 x 160 cm)

1983
Beteiligung an der Ausstellung »Zeitvergleich«, der ersten größeren Kunstausstellung von Künstlern aus der DDR; als Preisträger der Ausstellung »100 ausgewählte Grafiken der DDR« Reise zur gleichnamigen Ausstellung nach Paris

1985
nach zahlreichen Performance-Aktivitäten konsequente Zuwendung zur Zeichnung und der Öffnung wieder zur Malerei durch zwei größere Wandbildaufträge;
Kozik wendet sich dem Holzschnitt zu, es entstehen größere Holzwände - praktisch mit der Motorsäge gezeichnet;
Ausstellung im Neuen Berliner Kunstverein in West-Berlin und in Hamburg in der Galerie Atelier 1;
der international bekannte Westdeutsche Sammler Peter Ludwig erwirbt erste Arbeiten von Kozik;
Ausstellung »Fünf Künstler aus der DDR« in Westberlin, Neuer Berliner Kunstverein

1986
lebt und arbeitet in Kirchbach/Oederan bei Chemnitz;
Reise nach Bagdad/Irak mit dem Maler Stefan Plenkers

1987
Tochter Pola wird geboren;
Sammler Peter Ludwig erwirbt Installation »Harlaß-Projekt« von Kozik

1988
erste Stahlobjekte entstehen

1989
Altarähnliche Stahlobjekte mit Rollzeichnungen und die Stahlskulptur »Nicht fliehen können ist das Herz der Schwere« entstehen;
Tochter Jasha wird im November geboren

1990
Klangexperimente, Performance »Eisenzeit« mit Vera Kozik im Städtischen Museum Chemnitz, es entsteht dreiteilige Stahlskulptur »Das Paradies bleibt verschlossen«

1991
Vater Karl Schade verunglückt tötlich;
Performance »Schilde« mit Frank Maibier

1992
Einsicht in eigene Stasi-Akte, als Spitzel in und um Clara Mosch wird der Fotograf R. R. Wasse enttarnt;
es entstehen Papierskulpturen und Wandreliefs aus Papiermasse unter dem Titel »Lohen«

1994
Kozik lernt Annekatrin Schönert kennen und beginnt wieder in der Keramikwerkstatt Waldenburg Keramiken zu bemalen und keramische Objekte herzustellen

1998
Scheidung von Vera H. Kozik;
Performances, Stahl-Feuer-Wasserinstallationen, Videofilme, Texte und Gedichte, Kunst am Bau, Holzschnitte, Ölbilder und Keramiken entstehen;
Studienreise nach Süd-Afrika;
Arbeitsstipendium der Galerie Walter Bischoff in San Jose, Californien, USA

1999
Kozik lernt Nuvia M. Ollarves kennen

2000
Reise nach New York, Ausstellung im Goethe-Institut
Beginn mit der Trilogie »offene Werkstatt«, Teil 1 »Arche ohne Noah«, farbiges Wandbild
(350 x 1.800 cm) zum Thema Christentum, Zwickau;

Teil 2 »Tücher ohne Schweiß«, farbiges Wandbild (380 x 2.800 cm) zum Thema »Islam« (Leipzig);
Kozik lernt Mathias Pfalz kennen, der es ihm ermöglicht in seiner Firma Fiber-Tech erste Lichtskulpturen aus glasfaserverstärktem Kunststoff herzustellen

2001
Beginn der Arbeit an Lichtobjekten mit einem Auftrag der Schmidt-Bank, Chemnitz, es entsteht eine Kreisscheibe von 6 Meter Durchmesser mit einer rechnergesteuerten Lichttechnik;
große Lichtskulptur »Genom« aus glasfaserverstärktem Kunststoff in Zusammenarbeit mit der Firma Fiber-Tech, Chemnitz;
sieben Lichtstelen aus massiven 6 Meter hohen Plexiglasstäben;

Teil 3 der Trilogie »offene Werkstadt«: »Der Gral - die europäische Sinnsuche«, farbiges Wandbild und schwarz-weiß-Zeichnung, (400 x 1.800 cm) Chemnitz

2002
Industriemuseum Chemnitz, »Nachtfischen mit Picasso», aufgeführt werden drei Klangwerke mit Videoistallationen

2003
Ausstellung in Frankreich, Städtisches Museum Moulhouse

2004
für die Matinee »10 Jahre Kunst für Chemnitz« in der Oper Chemnitz erarbeitet Kozik eine Performance mit drei Tänzern, er dreht ein Videoclip für das Stück, der Komponist Steffen Claußer schreibt für ihn das 10-minütige Stück »jeder Moment« und mit dem Choreografen Torsten Händler erarbeitet er die Performance, unter GMD Niksa Bareza spielt die Robert-Schuhmann-Philharmonie live zur Performance

2006
Leipzig, am Laborgebäude-Neubau für Naturwissenschaften der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur entsteht die Lichtskulptur »Welle und Teilchen«;
Düsseldorf, für den Haupteingang des Metro-Konzerns ensteht die Lichtskulptur »Haben und Sein«, mit der Firma »Fiber-Tech« Chemnitz wird die skulpturale Wand mit transparenten glasfaserverstärkten Kunststoff realisiert

2007
längerer Arbeitsaufenthalt in Venezuela;
Lichtskulptur »Reflekt«;
Lichtskulptur »Alternation« für den Marktplatz Mittweida;
Skulptur »Gedenken Alter Friedhof« Chemnitz mit Frank Maibier

2008
Lichtskulptur »Spin« an der Bibliothek Mittweida; Installation, Raumskulptur »Im Bauch des Malers«, Heck-Art Galerie Chemnitz;
Installation, Raumskulptur »meru - Indien-Projekt« Museum für zeitgenössische Kunst Villa Haiss, Zell a. Harmersbach;
Mt. San Antonio College Art Gallery, Walnut, Los Angeles;
Lichtskulptur für die Handelskammer Chemnitz

2010
Belgien, Galerie Munsterhuis
Beginn der Arbeit an Aluminiumskulpturen
Gründung des Modelabels GERMENS mit René König

2011
Belgien, Galerie Munsterhuis, Aluminiumskulpturen




Einzelausstellungen



1975
Karl-Marx-Stadt, Pablo-Neruda-Club (mit Faltblatt, mit einem Gedicht von G.-T. Schade

1976
Ahrenshoop, Bunte Stube

1977
Rostock, Galerie am Boulevard

1979
Berlin, Galerie Arkade, »Schwarze Zeichnungen«, mit Faltheft, mit Texten von G.-T. Schade und Klaus Werner, Performance »Schwarzes Frühstück« von G.-T. Schade

1980
Karl-Marx-Stadt, Galerie oben, mit Katalog »Schade-Adelsberg«

1981
Karl-Marx-Stadt, Galerie am Brühl: »Harlaß-Projekt«

1982
Dresden, Galerie West, mit Faltheft

1983
Altenburg, Staatliches Lindenau-Museum, »Harlaß-Projekt«, mit R. R. Wasse

1984
Karl-Marx-Stadt, Galerie Schmidt-Rottluff, Objekte, Malerei, Zeichnungen und Performance »Verlust der Wärme« mit Vera Kozik, Katalog mit Text von Werner Ballarin

1985
Berlin, Galerie Unter den Linden, Malerei, Zeichnungen, Holzreliefs, mit Hans Brockhage, Katalog;
Hamburg, Galerie Atelier 1, mit Hans Brockhage

1986
Kiel, Galerie Am Eichhof, Faltblatt

1987
Kiel, Galerie Am Eichhof im Freilichtmuseum Molfsee, mit Hans Brockhage

1988
Karl-Marx-Stadt, Galerie Schmidt-Rottluff;
Erfurt, Galerie erph, mit Katalog Luxemburg/Bech-Kleinmacher, Galerie Sunnen, mit Hans Brockhage

1989
Frankreich, Cac de Belfort, Galerie Granit, mit Hans Brockhage

1990
Düsseldorf, Galerie Beethovenstraße, »Eisenzeit«, Stahlskulpturen, Malerei, Zeichnungen, großformatige Holzschnitte;
Berlin Galerie von der Tann, »Nicht fliehen können ist das Herz der Schwere«;
Düsseldorf, Galerie Beethofenstraße im Schloß Elbroich, Malerei und Zeichnungen;
Forst, Galerie Forst, mit Faltheft

1991
Belgien. Tongeren und Brügge, Hugieia Art Galerie, mit Katalog;
Düsseldorf, Galerie Beethovenstraße, im Klostergarten Kamp, mit Hans Brockhage

1992
Braunschweig, Galerie Art-Co, mit N. Quevedo;
Düsseldorf, Galerie Beethovenstraße, »Frühe Zeichnungen«;
Düsseldorf, Galerie Beethovenstraße, »Lohen« mit Performance »Crash« mit Martin Rothe;
Berlin, Galerie Sophien-Edition;
Neunkirchen, Galerie im Bürgerhaus, mit Katalog;
Zwickau, Galerie Peter Breuer, »K+K«, mit Vera Kozik;
Chemnitz, Galerie in der IHK, mit Toncollage »Affentanz«

1993
Köln, Galerie Barthel und Tetzner, »Lohen« mit Performance »Skan«, mit Martin Rothe, Hilmar Meßenbrink und G. Kuhn;
Köln, Galerie Bartel und Tetzner, »Baalche«;
Chemnitz, Galerie oben, »Lohen« mit Performance »Skan« mit Martin Rothe, Hilmar Meßenbrink und G. Kuhn
Krefeld, Galerie in der IHK;
Berlin, Galerie Sophien-Edition »Skan« mit Martin Rothe;
Jülich, Kunstverein Jülich im Hexenturm

1994
Berlin, Galerie Barthel, »Das narkotische Getriebe der Verjüngungsmaschine« mit Performance »Schnittwitt«;
Belgien, Tongeren, Hugieia Art Galerie, mit Katalog;
Düsseldorf, Galerie Beethovenstraße, »e-movere«

1995
Halle, Galerie5Sinne, »Das System der Abwesenheit«, mit Lesung eigener Texte

1996
Leipzig, Galerie Michael Beck, Holzschnitte;
Leverkusen, Städtisches Museum Schloß Morsbroich, »Tenebrae« Holzschnitte, Holzschnittskulpturen und Zeichnungen;
Stuttgart, Galerie Walter Bischoff, »Tenebrae«, Holzschnitte, Zeichnungen und Ölbilder;
Berlin, Galerie Walter Bischoff, »Holzschnitte und Zeichnungen«

1997
Reutlingen, Städtisches Museum Spendhaus
Reutlingen, »Tenebrae«, Holzschnitte und Zeichnungen;
Düsseldorf, Galerie Beethovenstraße, »Tellurische Bögen«, Holzschnitte, Zeichnungen, Ölbilder und Stahlskulpturen;
München, Art Galerie am Lehel, »Zeichnungen und Holzschnitte«

1998
Dresden, Städtische Galerie für GegenwartskunstKunsthaus Dresden, »Flares - das lunarischeLächeln«, gußeiserne Skulpturen, Objekte, Wasser- und Feuerinstallationen, Fotografien, Klangräume und Videos, mit Katalog und Text von Harald Kunde;
Chemnitz, Kesselhaus der ehemaligen Wanderer-Werke, »50 Grad sub-limen«, Stahl- und Lichtobjekte, Installationen und große Holzschnitte

1999
San Jose, Californien, USA, Sudio Walter Bischoff Galerie, Malerei;
Düsseldorf, Galerie Beethovenstraße, »Die Schildkröte verläßt ihren Panzer«, Malerei, Zeichnungen, Holzschnitte und Holzschnittskulpturen

2000
New York, Goethe-Institut, »Du«, mit Michael Morgner, Thomas Ranft, Steffen Volmer;
Halle, Galerie5Sinne, »needs«, Installation, Zeichnung, Ölbilder;
Zwickau, Galerie am Domhof, »offene Werkstatt - Arche ohne Noah?, Wandzeichnung, schwarz/weiß 350 x1.800 cm, Wandmalerei, farbig, 350 x 2.000 cm, Farbhäute »Lohen«, Videos, Texte;
Chemnitz, Galerie Am Borssenanger, »offene Werkstatt - Tücher ohne Schweiß«, farbige Wandzeichnung, 350 x 2.800 cm

2001
Leipzig, ARTCO Galerie, »offene Werkstatt - der Gral«, Wandzeichnung, schwarz/weiß, 600 x 400 cm, farbige Wandzeichnung, 400 x 1.200 cm, Installation, Skulptur Gußeisen
Krefeld, Galerie Meta Weber, Zeichnungen und Skulpturen;
Zwickau, Schmidt-Bank, Arbeiten auf Papier;
Chemnitz, Galerie VOXXX, »ONAGER - NO WAR NO TERROR« Installation, Lichtskulpturen, Fotoarbeiten, Kleider;
Regensburg, NeuerKunstverein Regensburg, »Traum und Trauma«, Arbeiten auf Papier

2002
Lübeck, Petri Kirche, »cut:place«, Holzschnitte, Holzschnittskulpturen, Radierungen;
Chemnitz, Industriemuseum Chemnitz, »Nachtfischen mit Picasso«, Videoinstallation, Klang- und Tanzperformance

2004
Berlin, Walter Bischoff Galerie, »Neue Arbeiten«

2005
Düsseldorf, Galerie Beethovenstraße, »Neue Arbeiten«

2006
Chemnitz, Galerie Am Borssenanger, »Lichtschlag«, Zeichnungen, Holzschnitte, Malerei, Kozik liest eigene Texte

2007
Reutlingen, Galerei Thron, Holzschnitte, Holzschnittskulpturen, Zeichnungen, Lichtobjekte

2008
Düsseldorf, Galerie Beethovenstraße, »zum 60igsten«, Malerei, Zeichnungen, Skulpturen, Lichtobjekte, Konzert mit Phil Minton;
Leipzig, Galerie Am Sachsenplatz, Malerei, Zeichnungen, Lichtobjekte, Keramik; Zell a. Harmersbach, Villa Haiss Museum für zeitgenössische Kunst, »offene Werkstatt - meru« Wandmalerei, Lichtobjekte, Videos und Lesungen;
Chemnitz, Weltecho, »Der Mensch lenkt - Gott denkt«, Installation, mobile Papierskulpturen, Figurinen;
Chemnitz, Neue Sächsische Galerie, »offene Werkstatt-Monogramma I«, Rauminstallation, Papiermacheskulpturen, Gummi, Klangschleifen;
Chemnitz, Heck-Art Galerie, »offene Werkstatt-Monogramma II«, rauminstallierte Malerei, Gummi

2010
Belgien, Bilzen-Munsterbilzen, Hugieia Art Gallery, »Neue Arbeiten«, Malerei, Zeichnungen, Lichtskulpturen, Keramik

2011
Belgien, Bilzen-Munsterbilzen, Galerie Munsterhuis, Malerei, Zeichnungen Lichtskulpturen, Keramik;
Belgien, Bilzen-Munsterbilzen, Galerie Munsterhuis, Jean Rustin - Malerei und Gregor-T. Kozik - Aluminiumskulpturen



Die Arbeiten von Gregor-Torsten Kozik befinden sich in nationalen und internationalen Museen und privaten Sammlungen. Es gibt zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland sowie ständige Beteiligungen an internationalen Kunstmessen.

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