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2026 – Veröffentlichungen und Erwähnungen über GERMENS artfashion

Hier finden Sie alle Presseveröffentlichungen zu GERMENS aus dem Jahr 2026. Entdecken Sie spannende Artikel und Berichte, die unsere Marke und ihre einzigartigen Designs beleuchten.

Freie Presse Chemnitz berichtet am 15.01.2026 über René König - Wer steckt hinter dem Riesenposter?

Freie Presse Chemnitz, 15. Januar 2026

Zusammenfassung des Artikels:

Wer steckt hinter dem Riesenposter?

Der Beitrag beschreibt das höchste Plakat Chemnitz’ an der Fassade des Cityhochhauses: eine rund 31 Meter hohe, 240 Quadratmeter große, nachts beleuchtete Werbefläche, die man von der Zentralhaltestelle Richtung Hauptbahnhof kaum übersehen kann. Aktuell wirbt dort die IHK mit der Kampagne „Hidden Champions“ für die Wirtschaftsregion Südwestsachsen; das Motiv wird etwa monatlich gewechselt und von Spezialkräften montiert. Vermarktet wird die Fläche von René König, der in den 1990er-Jahren in das Thema einstieg, als großflächige Fassadenwerbung in Chemnitz noch selten war. Der Artikel erinnert auch an frühere Nutzungen, etwa Kunstaktionen: 2014 signierte der französische Künstler Thierry Noir ein Motiv persönlich. Neben dem Cityhochhaus betreibt König weitere große Standorte in der Stadt.


Freie Presse Chemnitz online berichtet am 15.01.2026 über René König - Wer steckt hinter dem Riesenposter?

Freie Presse Chemnitz, 15. Januar 2026

Zusammenfassung des Artikels:

Wer steckt hinter dem Riesenposter in der Chemnitzer City?

Der Artikel erklärt, wer die riesige Werbefläche an der Fassade des Cityhochhauses an der Bahnhofstraße in Chemnitz betreibt und warum sie so auffällt. Das Poster ist von der Zentralhaltestelle Richtung Hauptbahnhof gut sichtbar und gehört mit rund 240 Quadratmetern zu den größten Fassadenflächen der Stadt. Hinter der Vermarktung steht der Chemnitzer Unternehmer René König, der in Chemnitz mehrere großformatige Werbestandorte betreut und die Flächen regelmäßig neu belegt. Aktuell wird die Fassade für eine Kampagne genutzt, die regionale Wirtschaft und Sichtbarkeit in der Innenstadt thematisiert. Der Beitrag ordnet außerdem ein, dass die Fassade in den vergangenen Jahren nicht nur für klassische Werbung, sondern auch für auffällige Aktionen und Kunstmotive genutzt wurde – so wird unter anderem Thierry Noir erwähnt.


STERN berichtet am 06.02.2026 über den Fake Shop von GERMENS artfashion und den Negativpreis Plagiarius

STERN, 06. Februar 2026

Zusammenfassung des Artikels:

Plagiarius – Das sind die dreistesten Produktpiraten

Der stern berichtet über die Fälle, die beim Negativpreis „Plagiarius“ 2026 an den Pranger gestellt werden – darunter der Sonderpreis „Fake-Shop“: Das Chemnitzer Hemden-Label GERMENS wurde demnach gleich doppelt betroffen. Von Juli bis November 2025 waren zwei Fake-Shops online, die den Original-Shop nahezu komplett kopierten – inklusive Bildern, Texten und Logos. Auffällig war vor allem der deutlich niedrigere Preis, kombiniert mit Vorkasse; geliefert wurde jedoch nicht. Laut Artikel sind die Fake-Shops inzwischen gelöscht, die Betreiber konnten nicht ermitteltwerden. 


Handelsblatt berichtet am 06.02.2026 über den Fake Shop von GERMENS artfashion und den Negativpreis Plagiarius

HANDELSBLATT, 06. Februar 2026

Zusammenfassung des Artikels:

Handelsblatt: Sonderpreis „Fake-Shop“ – www.germens.shop

Der Beitrag betont, dass längst nicht mehr nur Produkte kopiert werden, sondern zunehmend ganze Internetseiten. Deshalb vergibt Plagiarius in diesem Jahr einen Sonderpreis für Fake-Shops. Als Beispiel nennt das Handelsblatt den Fall GERMENS aus Chemnitz: Zwei Fake-Shops hätten sich über mehrere Monate als der Onlineshop des Hemdenanbieters ausgegeben und die Website imitiert. Den Sonderpreis teilen sich laut Artikel die unbekannten Betreiber, die den GERMENS-Shop nachgebaut haben.


Das deutsche Patent- und Markenamt berichtet am 06.02.2026 über den Fake Shop von GERMENS artfashion und den Negativpreis Plagiarius

Deutsches Patent- und Markenamt, 06. Februar 2026

Zusammenfassung des Artikels:

DPMA: Plagiarius 2026 – 50 Jahre Kampf gegen Produkt- und Markenpiraterie

Die DPMA-Seite ordnet den Negativpreis „Plagiarius“ zum 50. Jubiläum ein und beschreibt Produkt- und Markenpiraterie als erhebliche Gefahr für Wirtschaft, Verbraucher und Umwelt. Ziel der Aktion ist, besonders dreiste Nachahmungen öffentlich zu benennen, für den Wert geistigen Eigentums zu sensibilisieren und Innovationskraft zu stärken. Genannt werden außerdem aktuelle Dimensionen von Fälschungen (u. a. Beschlagnahmen) sowie typische Risiken: Billigimporte sind oft ungeprüft und nicht EU-konform, teils mit Sicherheits- und Kennzeichnungsmängeln. Als konkretes Beispiel führt die Seite den „Sonderpreis“ für einen Fake-Shop an, der www.germens.shop nachahmte (Logo, Texte, Produktfotos), Dumpingpreise zeigte und ohne korrektes Impressum bzw. mit rechtswidrigen Widerrufsbedingungen arbeitete.


Textilwitschaft berichtet am 10.02.2026 über den Fake Shop von GERMENS artfashion und den Negativpreis Plagiarius

Textilwirtschaft, 10. Februar 2026

Zusammenfassung des Artikels:

Fälscher von Hemden-Shop erhalten Negativpreis Plagiarius

Der Beitrag von Textilwirtschaft berichtet über den Fall, dass der Online-Shop des Chemnitzer Hemdenherstellers GERMENS von Betrügern nahezu vollständig kopiert wurde. Optik, Struktur sowie Produktdarstellungen wirkten täuschend echt, die angebotenen Preise waren jedoch unrealistisch – Kunden, die dort bestellten, erhielten keine Ware. Auf den Betrug aufmerksam gemacht wurde GERMENS durch Hinweise wachsamer Kundinnen und Kunden; Gründer René König ging anschließend offensiv damit um, informierte Öffentlichkeit und Medien und leitete Schritte gegen die Fälscher ein. Für diesen besonders dreisten Fall wurde nicht das Original ausgezeichnet, sondern die unbekannten Betreiber der Fake-Shops: Sie erhielten den Negativpreis „Plagiarius“, der auf Produkt- und Markenpiraterie aufmerksam macht. Der Artikel ordnet den Fall als Beispiel für die wachsende Gefahr durch schnell reproduzierbare Shop-Kopien ein. 


Freie Presse Chemnitz berichtet am 11.02.2026 über Initiative "Made in Chemnitz"

Freie Presse Chemnitz, 11. Februar 2026

Zusammenfassung des Artikels:

Wer steckt hinter dem Riesenposter in der Chemnitzer City?

In Chemnitz haben sich Unternehmer zur Initiative „Made in Chemnitz“ (MIC) zusammengeschlossen, um regionale Produkte gemeinsam bekannter zu machen und sich bei der Vermarktung gegenseitig zu unterstützen. Neben der Website setzt MIC auf eine erste gedruckte Broschüre: 48 Seiten, Auflage 17.000, mit Interviews der Macher sowie Texten zu Chemnitzer Erfindungen. Ziel ist, das Kundenpotenzial der Mitglieder besser zu nutzen und einzelne Marken sichtbarer zu machen. Mit dabei sind Firmen aus sehr unterschiedlichen Branchen – von Mode über Kosmetik bis zu Verlags- und Dämmstoffprodukten.

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