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Ich möchte mich Ihnen vorstellen:  René König

aktualisiert: 21.11.2025

René König - Gründer und Inhaber von GERMENS artfashion

Auf dieser Seite lernen Sie René König als Gründer und Inhaber von GERMENS näher kennen. Sein beruflicher Weg führt von den frühen Jahren als Ausstellungsgestalter und Grafikdesigner bis hin zum Entwickler einer international beachteten Kunst-Modemarke. Die ausführliche Darstellung seiner Stationen, Projekte und Auszeichnungen soll helfen, seine Arbeit besser einschätzen zu können – und zugleich verhindern, dass die vielen beruflichen Höhepunkte im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten. Diese Biografie ist deshalb auch ein stetig wachsendes Archiv über das Schaffen von René König.


René König erblickte am 15.07.1973 in Karl-Marx-Stadt, Deutsche Demokratische Republik, das Licht der Welt


1980–1990 – Schulzeit
Besuch der zehnklassigen Polytechnischen Oberschule in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) und Abschluss der allgemeinbildenden Schulbildung im DDR-Schulsystem.


ab 1990 – Berufsausbildung als Möbeltischler
Beginn einer dreijährigen Lehre als Möbeltischler bei Rother & Kunze (vormals VEB Innenprojekt Halle), mit handwerklicher Ausbildung im Möbel- und Innenausbau.


1991–1993 – Engagement in der Jugendvertretung
Mitglied des Betriebsrats als Jugend- und Auszubildendenvertreter im Ausbildungsbetrieb, organisiert in der Gewerkschaft Holz und Kunststoff (GHK).


19.11.1992 – Start der Selbstständigkeit
Anmeldung des eigenen Gewerbes als Gestalter für Werbematerialien – darunter Plakate, Signets, Anzeigen und allgemeine Drucksachen – und Beginn der durchgängigen freiberuflichen Tätigkeit im Bereich Werbung und Grafikdesign.


1993–1994 – Fernstudium an der SGD
Zweijähriges Fernstudium an der SGD – Studiengemeinschaft Darmstadt, einer der größten und traditionsreichsten Fernschulen Deutschlands, mit berufsbegleitender Weiterbildung.


ab 1993 – Vom Azubi zum Vollzeit-Selbstständigen
Konkurs des Ausbildungsbetriebes im Jahr 1993. Seitdem durchgängig hauptberuflich selbstständig tätig im Bereich Gestaltung, Werbung und Grafik – ohne Unterbrechung bis heute.


Seit 1993 – Ausstellungsgestalter für öffentliche Museen
Seit 1993 ist René König auch als Gestalter für temporäre Ausstellungen und Dauerausstellungen in öffentlichen Museen tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf inhaltlich durchdachten Szenografien: Er entwickelt Leitideen, erzählt Räume dramaturgisch, gestaltet Grafik, Medien, Licht und Besucherführung – stets mit dem Ziel, Museumsinhalte verständlich, sinnlich und einprägsam zu inszenieren. Hier sind alle Projekte aufgeführt.


1995 – Mitinhaber einer GbR & Aufbau einer Offsetdruckerei in Chemnitz
Eintritt als dritter Mitinhaber in eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) mit dem Namen "FORMART Keller, König, Weber GbR" und gemeinsamer Aufbau einer Offsetdruckerei in der Mühlenstraße in Chemnitz. Ausbau eines ehemaligen Fabrikgebäudes zur modernen Produktionsstätte und Investition in eine zweifarbig druckende MAN-Roland-A3+-Offsetdruckmaschine im Wert von über 250.000 Deutschen Mark. Zuständig u. a. für Gestaltung, Produktionsvorbereitung und die Entwicklung hochwertiger Druckprodukte für gewerbliche Kunden.


1994 – Umgestaltung der Dauerausstellung
Gemäldeeinlagerung der Nazis im Zweiten Weltkrieg im
Museum Kalkwerk Lengefeld/Erzgebirge


1996 – Gestaltung einer Dauerausstellung
Technikgeschichte im Lokschuppen im Sächsischen Schmalspurmuseum Rittersgrün/Erzgebirge 
und die Bergbaugeschichte Altenberg im Bergbaumuseum Altenberg/Erzgebirge


1998 – Ausmusterung von der Wehrpflicht nach Verkehrsunfall-Folgen
1998 erfolgte die endgültige Ausmusterung von der Wehrpflicht – nach einem mehrjährigen Gerichtsverfahren. Ausschlaggebend waren zum einen die körperlichen Einschränkungen infolge eines schweren Verkehrsunfalls im Jahr 1983 mit beinahe erfolgter Beinamputation, zum anderen die Verantwortung als selbstständiger Unternehmer im Betrieb.


1998 – Neugestaltung von drei Dauerausstellungen
zur Waagengeschichte Oschatz im Stadt- und Waagenmuseum Oschatz, Stadtgeschichte Auerbach im Museum Auerbach/Vogtland und zur Stadtgeschichte Oschatz im Stadt- und Waagenmuseum Oschatz


1999 – Neugestaltung von zwei Dauerausstellungen
zur Stadtgeschichte Burg Bad Düben im Landwirtschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben und zur Stadtgeschichte Brand-Erbisdorf im Museum Huthaus Einigkeit Brand-Erbisdorf


1999 – Konzeption, Grafikdesign und Gesamtgestaltung des Firmenhandbuchs „Chemnitzer Wirtschaft 1999 – Firmenhandbuch“ 
(2. Auflage mit über 750 Unternehmen) für die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE) als Inhaber der Agentur FORMART.


Seit 2000 – Entwicklung einer großformatigen Werbeanlage im Stadtzentrum Chemnitz
Seit dem Jahr 2000 arbeitet René König an der Projektentwicklung einer großformatigen Werbeanlage im Stadtzentrum von Chemnitz. Die Konzeption dieser 240 m² großen Fassadenwerbung war städtebaulich so prägend, dass sie Einfluss auf die Werbesatzung der Stadt Chemnitz nahm. Nach einer mehrjährigen Planungs- und Abstimmungsphase wurde 2004 die Baugenehmigung erteilt; seit 2005 ist die Anlage in Betrieb und dient als weithin sichtbare Werbefläche für regionale und überregionale Kampagnen. Eine Auswahl realisierter Motive und Referenzen findet sich hier.


2000 – Gestaltung der 3. Auflage des Wirtschaftshandbuchs „Chemnitzer Wirtschaft – Firmenhandbuch 2000“ für die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE); verantwortlich für Konzeption, Grafikdesign, Gesamtgestaltung und Produktion eines umfassenden Nachschlagewerks mit über 1.200 Unternehmen aus Chemnitz und dem Umland.


2000 – Neugestaltung einer Dauerausstellung und einer Wanderausstellung
Geschichte der Firma Ferd. Thürmer im Thürmer Pianofortemuseum Meissen und  "Sachsen gut gewappnet"  im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden


Seit 2001 – Intensivierung der Ausstellungsgestaltung mit Thomas Ebersbach
Seit 2001 intensiviert René König seine Tätigkeit als Ausstellungsgestalter gemeinsam mit seinem Kollegen Thomas Ebersbach. Beide entwickeln seither zahlreiche temporäre und dauerhafte Ausstellungen für öffentliche Museen und Institutionen. In dieser Zusammenarbeit entstehen ganzheitliche Ausstellungskonzepte – von der inhaltlichen Dramaturgie über Raum- und Grafikgestaltung bis hin zu Medien, Lichtführung und Besucherlenkung – mit dem Anspruch, komplexe Themen anschaulich, zeitgemäß und emotional ansprechend zu vermitteln. Das erste gemeinsame Projekt ist die Neugestaltung einer Dauerausstellung für Sächsische Militärgeschichte im Museum für Sächsische Militärgeschichte 1806 bis 1815 in Königshain


2002 – Gestaltung einer Sonderausstellung 
Sportschau – Deutsche Turnfeste 1860 bis 2002 im Museum Altes Rathaus Leipzig und gestaltung einer Dauerausstellung Stadtgeschichte Colditz im Museum Colditz


2002 – ART-Shirt-Aktion für die Flutopfer
2002 initiiert René König gemeinsam mit dem Künstler Gregor-Torsten Kozik in Chemnitz eine ART-Shirt-Aktion: Mehrere T-Shirts mit Kozik-Grafiken werden gestaltet und verkauft, der Erlös kommt den Opfern der Flutkatastrophe 2002 zugute.


2003 – Neuausrichtung und Umzug ins Kreativbüro auf dem Kaßberg
Im Jahr 2003 beendet René König seine Mitarbeit in der gemeinsam geführten Offsetdruckerei und richtet seinen Fokus vollständig auf Konzeption, Gestaltung und visuelle Kommunikation. In diesem Zuge verlegt er sein Büro in eine Gründerzeitvilla auf dem Kaßberg in Chemnitz, Enzmannstraße 4. Dort entstehen fortan Designkonzepte, Werbemittel und Ausstellungsprojekte in einem eigenständigen Kreativstudio, räumlich getrennt von der Druckproduktion.


2003 – Gestaltung einer Sonderausstellung und drei Dauerausstellungen
Ausnahmezustand – Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in Leipzig im Museum Altes Rathaus Leipzig und Skigeschichte Deutschlands im Deutschen Skimuseum des D.S.V., Stadt- und Flugplatzgeschichte Garnisonsstadt Großenhain im Museum Alte Lateinschule Großenhain und Kleider machen Leute auf Schloss Rochsburg


Seit 2003 – Entwicklung und Vertrieb des „Original Sächsischen Bergbaukalenders“
Seit 2003 gestaltet René König den „Original Sächsischen Bergbaukalender“ und vertreibt ihn unter eigener Marke über einen selbst betriebenen Onlineshop. Der Kalender widmet sich der sächsischen Bergbaugeschichte und -kultur, verbindet historische Motive, fotografische Dokumentationen und grafische Gestaltung und hat sich über die Jahre zu einem spezialisierten Nischenprodukt mit treuer Stammkundschaft entwickelt. Neben dem eigentlichen Wandkalender entstehen ergänzende Produkte wie Postkarten, Tassen oder weitere bergbauaffine Artikel. Der Vertrieb erfolgt vor allem über den Online-Shop www.bergbaukalender.de


1998–2013 – Gestaltung von Büchern und Ausstellungskatalogen
Von 1998 bis 2013 ist René König umfangreich als Gestalter von Büchern, Künstlerkatalogen und Ausstellungskatalogen tätig. In diesem Zeitraum entstehen zahlreiche Publikationen für Museen, Galerien und Kunstschaffende – von der konzeptionellen Struktur über Layout und Typografie bis hin zur Druckvorbereitung. Sein Schwerpunkt liegt darauf, Inhalte klar lesbar, visuell eigenständig und zugleich eng an die jeweilige Ausstellungsgestaltung und das künstlerische Werk anzubinden. Ein Übersicht vieler Druckwerke finden Sie hier.


2004 – Gestaltung von insgesamt sieben musealen Ausstellungsprojekten
Dauerausstellung zur Amtsgeschichte Radeberg im Museum Schloss Klippenstein Radeberg, Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Eilenburg im Stadtmuseum Eilenburg, Dauerausstellung zur 
Stadtgeschichte Kamenz im Museum Stadt Kamenz Malzhaus, Sonderausstellung 
Passage Frankreich Sachsen – Kulturgeschichte einer Beziehung 1700 bis 2000 im Stadtgeschichtliches Museum Leipzig und im Barockschloss Moritzburg, Dauerausstellung zur Schlossgeschichte Klippenstein im Museum Schloss Klippenstein Radeberg und die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Belgern im Stadtmuseum Belgern-Schildau


2004 – Geburt der ersten Tochter Nayma


2005 – Gestaltung von drei musealen Dauerausstellungen und einer musealen Sonderausstellung
Stadtgeschichte Bad Schandau im Museum Bad Schandau, Der Sächsische Prinzenraub zu Altenburg auf dem Residenzschloss Altenburg, Leben und Werk Neidhards von Gneisenau  in der Gneisenau Gedenkstätte Belgern-Schildau un erstes Projket in Luxemburg Le grand pillage – Ausgeraubt im Musée d'histoire de la ville de Luxembourg


2005 – Gestaltung des Ausstellungskataloges Ausgeraubt! Kunstraub der Nazis in Luxemburg während des Zweiten Weltkrieges"
2005 übernahm René König die grafische Gestaltung des Ausstellungskatalogs „Ausgeraubt! Aktuelle Fragen zum nationalsozialistischen Kulturgutraub in Europa“. Der Band erschien im Deutschen Kunstverlag anlässlich der gleichnamigen Ausstellung und des internationalen Symposiums im Musée d’Histoire de la Ville de Luxembourg. König entwickelte das prägnante visuelle Konzept mit dem markanten, aus Bilderrahmen komponierten Hakenkreuz-Fragment auf schwarzem Grund sowie das Layout der begleitenden Text- und Bildseiten – ein Beispiel dafür, wie seine Grafikarbeit komplexe zeithistorische Themen klar, eindringlich und für ein internationales Fachpublikum lesbar macht.


2006 – Gestaltung des Buches „Les maisons Richard et Printz“
2006 gestaltet René König das aufwendig produzierte Buch mit Schuber/Mappe „Les maisons Richard et Printz: regards sur un quartier historique de la ville de Luxembourg“ (Autorin/ Herausgeberin: Marie-Paule Jungblut, ISBN 978-2-919878-61-1). Das Werk widmet sich einem historischen Stadtviertel Luxemburgs und kombiniert wissenschaftliche Inhalte mit einer hochwertigen, gestalterisch anspruchsvollen Buch- und Mappenlösung. Ein Übersicht vieler Druckwerke finden Sie hier.



2006 – Gestaltung von acht musealen Ausstellungsprojekten 
Dauerausstellung zur Landwirtschaftsgeschichte in der DDR im Deutschen Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain, Sonderausstellung zur FIFA WM 2006 in Leipzig zu Herr der Regeln – Der Fußball Referee im Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Interimsausstellung zur Waffengeschichte der Stadt Suhl im Spezialmuseum zur Geschichte der Suhler Handfeuerwaffen, Dauerausstellung zum Leben und Wirken von Wilhelm Ostwald im Wilhelm Ostwald Museum Großbothen, Dauerausstellung zur Erzgebirgische Kulturgeschichte im Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge Bergmagazin Marienberg, Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Mittweida im Museum Alte Pfarrhäuser Mittweida, eine Dauerausstellung zur Schlossgeschichte Burg Schönfels im Museum Burg Schönfels und eine Sonderausstellung 
Le Conseil dans tous ses États – Schlaglichter auf 150 Jahre Staatrat Luxemburg im Musée d'histoire de la ville de Luxembourg


2006 – Gestaltung von Umschlag und Layout des Fachbuches „Das Ausstellen und das Immaterielle – Beiträge der 1. museologischen Studientage Neumünster Luxemburg 2006“ (Deutscher Kunstverlag / Musée d’histoire de la Ville de Luxembourg, ISBN 978-3-422-06768-4).


2007 – Nominierung für den Sächsischen Staatspreis für Design
2007 wird René König mit dem Buch- und Mappenprojekt zum Umbau des Parlaments in Luxemburg für den Sächsischen Staatspreis für Design nominiert. Die Auszeichnung des Freistaats Sachsen würdigt herausragende Gestaltungsleistungen in Bereichen wie Produkt- und Kommunikationsdesign und unterstreicht in diesem Fall die besondere Qualität der Buchgestaltung im Kontext anspruchsvoller Architektur- und Kulturprojekte.


2007 – Gestaltung von vier musealen Ausstellungsprojekten
Sonderausstellung Attention, Tsiganes! im Musée d'histoire de la ville de Luxembourg, Dauerausstellung zur Geschichte einer Leidenschaft – Eine Sammlung von Villeroy & Boch Fayencen im Musée d'histoire de la ville de Luxembourg, Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Radeberg im Museum Schloss Klippenstein Radeberg und eine Sonderausstellung Scoutland – Die wunderbare Welt der Pfadfinder im Musée d'histoire de la ville de Luxembourg


2007 – Gestaltung einer musealen Dauerausstellung
zur Geschichte der Suhler Handfeuerwaffen im Spezialmuseum zur Geschichte der Suhler Handfeuerwaffen


2007 – Gestaltung des Ausstellungskataloges "Villeroy & Boch – Dekorative Fayencen aus Luxemburg"
Im Jahr 2007 übernahm René König die grafische Gestaltung und das Layout des Ausstellungskatalogs „Villeroy & Boch – Faïences décoratives du Luxembourg: de l’Art déco aux années 1960 / Dekorative Fayencen aus Luxemburg: vom Art Déco bis zu den 1960er Jahren“, herausgegeben vom Musée d’Histoire de la Ville de Luxembourg. Der aufwendig gestaltete Band dokumentiert die dekorativen Fayencen aus Luxemburg des 20. Jahrhunderts.


2008 – Gestaltung des Tagungsbandes „Museums and Universal Heritage – History in the Area of Conflict between Interpretation and Manipulation“
(ICMAH, 2008) übernahm René König gemeinsam mit Thomas Ebersbach die Buchgrafik. Das englischsprachige Werk fasst die Beiträge der ICMAH-Konferenz 2007 in Wien zusammen und thematisiert, wie Museen weltweit zwischen historischer Vermittlung, politischem Auftrag und möglicher Manipulation navigieren. Königs Gestaltung übersetzt diesen Spannungsbogen in ein klares, zeitgenössisches Layout mit einer starken, fotografischen Titellösung, die Bewegung, Spiegelung und Wahrnehmung symbolisiert.


2009 – Herausgabe eines Buches zu den Ausstellungsprojekten von König + Ebersbach
Im Jahr 2009 gibt René König gemeinsam mit seinem langjährigen Kollegen Thomas Ebersbach ein Buch über die realisierten Ausstellungsprojekte von König+Ebersbach heraus. Die Publikation dokumentiert eine Vielzahl von Museums- und Ausstellungsvorhaben, zeigt Fotos, Grundrisse und Gestaltungsdetails und erläutert die konzeptionellen Ansätze hinter den Projekten. Das Buch erschien unter der ISBN 978-3-00-027152-6 und bietet einen kompakten Überblick über die Arbeit der beiden Ausstellungsgestalter im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.


2009 – Gestaltung von fünf musealen Ausstellungsprojekten
Kunstinstallation zu einer Sonderausstellung Der Leipziger Mendelssohn im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig, eine Dauerausstellung Johannes Schilling im Johannes-Schilling-Haus Mittweida, Sonderausstellung The Golden Age Reloaded in der Villa Vauban – Musée d'Art de la Ville de Luxembourg, Wanderausstellung Mord und Totschlag – Eine Ausstellung über das Leben im Musée d'histoire de la ville de Luxembourg und Sonderausstellung  A pleine voile in der Villa Vauban – Musée d'Art de la Ville de Luxembourg

Zur Ausstellungseröffnung The Golden Age Reloaded waren u.a. Henri, Großherzog von Luxemburg und Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Beatrix der Niederlande zu Gast.


2009/2010 – Gestaltung des offiziellen Logos „XXV Schengen“ sowie der Festschrift zur Eröffnung des Musée européen Schengen.
Die zweisprachige Publikation zur 25-jährigen Unterzeichnung der Schengener Abkommen wurde im Rahmen der Feierlichkeiten an alle damaligen Außenminister der EU-Mitgliedstaaten ausgegeben und darüber hinaus an Spitzenvertreter der Europäischen Union überreicht, darunter José Manuel BarrosoJean-Claude Juncker und Großherzog Henri von Luxemburg.


2009 – Hochzeit mit Tukayana Paulo-König


2009 – Gestaltung des Ausstellungskataloges "Mord und Totschlag – Eine Ausstellung über das Leben"
2009 gestaltete René König den Ausstellungskatalog „Mord und Totschlag – Eine Ausstellung über das Leben“ (ISBN 9783933510570). Der Band begleitet die gleichnamige Wanderausstellung, die an mehreren Museen in Deutschland, Luxemburg, der Schweiz und Belgien gezeigt wurde, und vereint wissenschaftliche Beiträge, historische Dokumente und Bildmaterial in einem klar strukturierten, von René König entwickelten Layout.


2010 – Gründung der Modemarke GERMENS
Im August 2010 gründet René König gemeinsam mit dem Künstler Gregor-Torsten Kozik (ehemals Schade, Gründungsmitglied der Künstlergruppe Clara Mosch) die Modemarke GERMENS. Ziel der Marke ist es, Kunst und Mode zu verbinden: Aus Gemälden und Grafiken Koziks sowie vieler weiterer KünstlerInnen entstehen außergewöhnliche Hemden, Blusen und T-Shirts mit platzierten Künstlerdrucken, die als tragbare Kunstwerke fungieren. GERMENS entwickelt sich in den folgenden Jahren zu einem eigenständigen Label mit Sitz in Chemnitz, das limitierte Editionen, hochwertige Baumwollstoffe und eine weitgehend regionale Produktion vereint.


2010 – Gestaltung Katalog „Museums and Faith“
Für den 2010 im Rahmen des International Committee for Museums and Collections of Archaeology and History (ICMAH/ICOM) erschienenen Tagungsband „Museums and Faith“ übernahm René König gemeinsam mit Thomas Ebersbach die komplette book graphics – vom Umschlagdesign über Typografie bis zur grafischen Strukturierung des englischsprachigen Fachbuches. Der von Marie-Paule Jungblut und Rosmarie Beier-de Haan herausgegebene Band dokumentiert die internationale Konferenz „Museums and Faith“ in Luxemburg und versammelt Beiträge von Expert:innen aus 15 Ländern zur Rolle des Glaubens in Museen und Ausstellungen. 


2010 – Gestaltung von drei musealen Ausstellungsprojekten
Dauerausstellung 25 Jahre Schengener Abkommen im Europäischen Museum Schengen, Sonderausstellung zu 25 Jahre Schengener Abkommen zur Expo 2010 Shanghai im Pavillon Luxemburg und eine Wanderausstellung Mord und Totschlag – Eine Ausstellung über das Leben im Wasserschloss Klaffenbach bei Chemnitz


2011 – Geburt der zweiten Tochter Nayara


2011 – Gestaltung von zwei musealen Ausstellungsprojekten
Wanderausstellung Mord und Totschlag – Eine Ausstellung über das Leben im Bernischen Historischen Museum, Bern in der Schweiz und eine Sonderausstellung Armes Luxemburg? Pauvre Luxembourg? im Musée d'histoire de la ville de Luxembourg


2011 – Gestaltung des Ausstellungskatalogs „Armes Luxemburg? – Pauvre Luxembourg?“ (Belleville Verlag, ISBN 978-3-943157-09-3) zur gleichnamigen Ausstellung des Musée d’Histoire de la Ville de Luxembourg. René König verantwortete Layout und grafische Gestaltung des zweisprachigen Bandes, der mit historischen Fotografien und zeitgenössischen Analysen die Geschichte von Armut und sozialer Ausgrenzung in Luxemburg vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart beleuchtet.


2012 – Gestaltung von drei musealen Ausstellungsprojekten
Sonderausstellung L' art à tout prix in der Villa Vauban – Musée d'Art de la Ville de Luxembourg, Sonderausstellung ABC Luxemburg für Anfänger und Fortgeschrittene im Musée d'histoire de la ville de Luxembourg und die Dauerausstellung zur Festungsgeschichte der Stadt Luxemburg im Musée Dräi Eechelen Luxemburg


2012/13 – Kostümdesign für Paarlauf-Weltmeister Aljona Savchenko & Robin Szolkowy
In der Saison 2012/13 entwirft René König gemeinsam mit Gregor-T. Kozik neue Wettkampfkostüme für die Paarlauf-Weltmeister Aljona Savchenko und Robin Szolkowy. Die farbintensiven Outfits werden bei internationalen Wettbewerben – unter anderem „Skate Canada“ – präsentiert und machen das künstlerische Textildesign aus Chemnitz weltweit sichtbar.


2012 – Aljona Savchenko & Robin Szolkowy: Showkostüme aus Greiz bringen Stoffe zum Leuchten
Gemeinsam mit Künstler Gregor-T. Kozik arbeitet René König mit Greizer Forschern des TITV Greiz an neuartigen, leuchtenden Textilien. Auf Basis dieser Entwicklung entwerfen die beiden die spektakulären Show-Kostüme für die Weltmeister-Eiskunstläufer Aljona Savchenko und Robin Szolkowy, die später bei internationalen Eis-Shows rund um den Globus eingesetzt werden.


2012 erscheint der erste GERMENS Katalog –
fotografiert vom Chemnitzer Fotografen Dirk Hanus und gestaltet von René König. Für die aufwendig inszenierten Modebilder stehen zahlreiche bekannte Persönlichkeiten Modell, unter anderem die Eiskunstlauf-Stars Aljona Savchenko und Robin Szolkowy sowie der Pianist und Entertainer Martin Schmitt.


2013 – Gestaltung der vorerst letzten Ausstellung 
Wanderausstellung Mord und Totschlag – Eine Ausstellung über das Leben im Musee de la vie Wallonne Liege, Belgien


2013 – Eröffnung eines GERMENS Pop-up-Stores
Im Jahr 2013 eröffnet René König mit Gregor-T. Kozik in Chemnitz einen ersten GERMENS Pop-up-Store für 2 Monate und präsentiert dort die ersten eigenen GERMENS Produkte der Öffentlichkeit. In diesem temporären Laden zeigt er eine frühe Auswahl der kunstvoll gestalteten Hemden und weiterer Modeartikel, testet Kollektionen im direkten Kundenkontakt und schärft zugleich das Profil der Marke als „tragbare Kunst“ zwischen Galerie und Modegeschäft.


Seit 2013 – Kai Ebel als prominentes GERMENS-Testimonial
Seit 2013 ist TV-Moderator und Formel-1-Reporter Kai Ebel das bekannteste Testimonial der Marke GERMENS und präsentiert die kunstvollen Hemden regelmäßig bei Formel-1-Übertragungen. Ein Portrait dieser Zusammenarbeit finden Sie hier.


2014 – Gestaltung des 496-seitigen Standardwerks „Luxemburg, eine Stadt in Europa – Schlaglichter auf mehr als 1000 Jahre europäische Stadtgeschichte“
Für das vom Musée d’Histoire de la Ville de Luxembourg herausgegebene Werk „Luxemburg, eine Stadt in Europa“ (Hrsg. Marie-Paule Jungblut, Michel Pauly, Heinz Reif, Danièle Wagener; ISBN 978-3-9815545-3-3) entwickelte René König das komplette grafische Erscheinungsbild. Neben Umschlaggestaltung und Satz arbeitete er mit großformatigen, vielfarbig überlagerten Bildmotiven, die die Idee einer offenen, europäischen Stadtgeschichte visuell übersetzen. Der Band vereint Beiträge internationaler Stadt- und Urbanisierungshistoriker und stellt über 1000 Jahre Luxemburger Geschichte im europäischen Kontext dar – von frühen Siedlungen bis zur modernen Hauptstadt Europas. Königs Gestaltung verbindet wissenschaftliche Inhalte mit einer kraftvollen, zeitgenössischen Bildsprache und macht das Buch zu einem markanten Referenzwerk für Stadt- und Museumsgeschichte.



2014 – Gründung der Kozik und König GmbH & Ladengeschäft in Rabenstein
2014 gründet René König gemeinsam mit Gregor-T. Kozik die Kozik und König GmbH als unternehmerische Basis für die Weiterentwicklung der Marke GERMENS. Im gleichen Jahr mietet er ein Ladengeschäft in Chemnitz-Rabenstein an. Die Räume werden in Eigenregie umfassend umgebaut und Schritt für Schritt in einen kombinierten Showroom, Store und Arbeitsort verwandelt. Dort werden fortan GERMENS Hemden, Blusen und T-Shirts präsentiert, erste Kollektionen erprobt und das Konzept „tragbare Kunst“ räumlich erlebbar gemacht.


2014 – Riesenposter mit Thierry Noir
2014 initiierte René König gemeinsam mit Gregor-T. Kozik das wohl spektakulärste Kunstprojekt am Chemnitzer Cityhochhaus: Ein 24 Meter hohes und 6,6 Meter breites Riesenposter mit einem ikonischen „Kussmund“-Motiv des in Berlin lebenden Mauerkünstlers Thierry Noir. Anlässlich „25 Jahre Mauerfall“ verwandelte die farbenstarke Arbeit die Betonfassade in ein leuchtendes Zeichen für Freiheit, Mut und die Kraft der Kunst im öffentlichen Raum. Bis heute gilt die Installation als größte Reproduktion eines Kunstwerks des weltbekannten Künstlers Thierry Noir weltweit und machte Chemnitz für einige Monate zum XXL-Freiluftatelier.


8. Mai 2015 – Eröffnung des GERMENS Stores in Chemnitz-Rabenstein
Am 8. Mai 2015 eröffnet René König den neuen GERMENS Store in Chemnitz-Rabenstein offiziell. Zur Einweihung des großflächigen Modegeschäfts kommen über 350 Gäste, darunter prominente Besucher wie König Bansah (Céphas Kosi Bansah, traditioneller König der Hohoe Gbi in Ghana) und die Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Eiskunstlauf Aljona Savchenko. Die Veranstaltung markiert einen wichtigen Schritt in der Markenentwicklung von GERMENS: Der Store wird zur zentralen Bühne für außergewöhnliche Hemden, Blusen und T-Shirts mit Künstlerdesigns und prägt seitdem die Wahrnehmung der Marke als „Kunst zum Anziehen“ im Raum Chemnitz und darüber hinaus.


2015 – Ausstellung „Stoff für Geschichte(n) – Das Hemd ohne Naht“
2015 ist René König mit seiner Marke GERMENS artfashion an der Sonderausstellung „Stoff für Geschichte(n) – Das Hemd ohne Naht“ im Fischer- und Webermuseum Steinhude beteiligt. Die Schau – eine Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover – widmet sich dem nahtlos gewebten Hemd von 1728 als Meisterstück der Webkunst und stellt ihm zeitgenössische Künstlerhemden von GERMENS gegenüber, die die Idee des Hemds als Kunstwerk in die Gegenwart übertragen.


2016 – Verlagerung des Büros in den GERMENS Store
2016 verlegt René König sein Büro vom Kaßberg in den GERMENS Store nach Chemnitz-Rabenstein. Damit bündelt er Entwurf, Organisation und Verkauf an einem Ort: Im Laden entstehen nun sowohl die neuen GERMENS Designs als auch die Kommunikations- und Marketingkonzepte der Marke. Die räumliche Zusammenführung von Atelier, Büro und Verkaufsfläche stärkt die direkte Rückkopplung mit den Kundinnen und Kunden und macht den kreativen Entwicklungsprozess im Store unmittelbar erlebbar. Gleichzeitig findet die Umbenennung der Kozik & König GmbH in Markeking GmbH statt.



2016 – Errichtung einer weiteren 81 m² großen Werbeanlage in der Hartmannstraße
2016 realisiert René König am Wohn- und Geschäftshaus Hartmannstraße 17 in Chemnitz eine weitere 81 m² große, beleuchtete Werbeanlage, die das Portfolio seiner Außenwerbestandorte erweitert und eine stark frequentierte Werbeposition im Stadtgebiet bietet. Die Fläche wird über CPW Plakatwerbung Chemnitz vermarktet; eine Referenzübersicht befindet sich hier.


2016 – Errichtung einer weiteren 81 m² großen Werbeanlage in der Hartmannstraße
René König realisiert am Wohn- und Geschäftshaus Hartmannstraße 17 in Chemnitz eine weitere 81 m² große, beleuchtete Werbeanlage, die das Portfolio seiner Außenwerbestandorte erweitert und eine stark frequentierte Werbeposition im Stadtgebiet bietet. Die Fläche wird über CPW Plakatwerbung Chemnitz vermarktet; eine Referenzübersicht finden Sie hier.


2016 – Benefiz-Projekt „Promi-Teller für arme Kinder“
2016 beteiligt sich René König an einer Benefiz-Versteigerung bemalter „Promi-Teller“ zugunsten eines Kinderhilfsprojekts in Chemnitz, das gesunde Ernährung für sozial benachteiligte Kinder fördert. Für die Aktion gestaltet er einen farbintensiven Teller im unverwechselbaren GERMENS Stil, der gemeinsam mit Werken prominenter Teilnehmer versteigert wurde. Der Teller brachte 800 € ein. 


2016 – Musik-Event mit Stereoact auf dem Chemnitzer Neumarkt
2016 organisiert René König gemeinsam mit dem Sänger und Moderator Martin Schmitt ein großes Musik­event auf dem Neumarkt in der Chemnitzer Innenstadt zur Veröffentlichung der ersten CD des DJ-Duos Stereoact. Während des Konzerts malen Gregor-T. Kozik und Peter Piek live auf der Bühne, mehr als 1.000 Zuschauer sind vor Ort; Schirmherrin der Veranstaltung ist die damalige Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig.


2016 – Messestand für DIAMONTEX in Amsterdam
Für die Textilhilfsmittel-Marke DIAMONTEX des Chemieunternehmens Zschimmer & Schwarz gestaltet René König den großformatigen Messeauftritt auf einer internationalen Fachmesse in Amsterdam. Die bis zu mehrere Meter breite Hauptgrafik stammt vom Chemnitzer Künstler Gregor-T. Kozik und inszeniert das Thema digitale Textildruckchemie als farbintensives Wandbild rund um die Lounge des Standes. 


2016 – Unternehmerreise Miami
René König unternimmt eine kreative Unternehmerreise nach Miami zur legendären Miami Music Week. Gemeinsam mit prominenten Mitreisenden wie Eiskunstlauf-Olympiasiegertrainer Ingo Steuer, dem Chemnitzer DJ und Labelbetreiber DJ Toka, Sänger Martin Schmitt und dem Deutschrock-Poeten Mazze Wiesner taucht er in die internationale Musik- und Clubszene ein. Die Reise verbindet Networking, Inspiration und das Ausloten neuer Kooperationsideen zwischen Mode, Musik und Entertainment – ein wichtiger Schritt, um GERMENS artfashion international zu denken.


2017 – Veranstaltung mit Dominique Görlitz im GERMENS Store
2017 organisiert René König im GERMENS Store & Lounge in Chemnitz-Rabenstein eine ABORA-Abendveranstaltung mit Live-Schaltung nach Ägypten zu dem dort festgesetzten Experimentalarchäologen Dominique Görlitz. Der Abend verbindet Wissenschaft, Abenteuersegeln und Diskussionen über Verantwortung und nachhaltiges Handeln vor Publikum.


2017 – Nominierung beim Wettbewerb „Sachsens Unternehmer des Jahres“
Als Geschäftsführer der Kozik & König GmbH (jetzt Markeking GmbH) wird René König für den Sonderpreis „Sachsen gründet – Start-up 2017“ nominiert – eine Kategorie, mit der der landesweite Unternehmerpreis besonders innovative sächsische Gründungen ehrt, deren Firmen 2012–2014 entstanden sind.


2017–2018 – Ausbau des Netzes großformatiger Werbeanlagen in Chemnitz
Zwischen 2017 und 2018 realisiert René König drei weitere Fassadenflächen für großformatige Außenwerbung: eine 81 m² große Anlage am Wohn- und Geschäftshaus Augustusburger Straße 43 sowie zwei 64 m² große Anlagen an den Objekten Zwickauer Straße 170 und Claußstraße 54 in Chemnitz, womit das Standortnetz von CPW Plakatwerbung Chemnitz weiter verdichtet wird, eine Referenzübersicht finden Sie hier.


2018 – Ausstellung „Kunsthemd – Hemdkunst“ in Annaberg-Buchholz
2018 präsentiert René König in der Galerie West in Annaberg-Buchholz die Ausstellung „Kunsthemd – Hemdkunst“. Gezeigt werden Original-Künstlerzeichnungen zu GERMENS Hemden sowie die fertigen Hemden auf leuchtenden Torsen, die das Konzept des Hemdes als tragbares Kunstwerk inszeniere


2018 – Geschäftsanbahnung in Las Vegas
René König reist nach Nevada, um für GERMENS artfashion erste konkrete Schritte in Richtung US-Markteintritt zu gehen. In und rund um das Einkaufszentrum Fashion Show Las Vegas führt er Gespräche mit einem lokalen Geschäftspartner und testet die Wirkung der farbintensiven Künstlerhemden am berühmten Strip. Aus den vielversprechenden Kontakten entsteht zwar keine dauerhafte Kooperation, die Reise markiert jedoch den Beginn der internationalen Expansionsexperimente von GERMENS. Nebenbei bleibt ein spektakulärer Auffahrunfall mit Totalschaden des Fahrzeugs in Erinnerung – zum Glück ohne Personenschaden.


2019 – Auszeichnung mit der Theodor-Heuss-Medaille
2019 wird René König als Teil der Chemnitzer Initiative Hand in Hand, die das Banner „Die Würde des Menschen ist antastbar“ an der Bahnhofsstraße realisierte, von der Theodor-Heuss-Stiftung mit der Theodor-Heuss-Medaille für demokratisches Engagement ausgezeichnet. Zum Archiv der Stiftung.


2019 – Großflächen-Plakat „Chemnitz. Sachsen. Weltoffen. Wählen!“
2019 gestaltet René König für die Initiative „Chemnitz bleibt demokratisch“ ein rund 200 m² großes Banner am Hochhaus Bahnhofsstraße/Ecke Augustusburger Straße in Chemnitz. Das Mega-Plakat mit der Aufschrift „Chemnitz. Sachsen. Weltoffen. Wählen!“ wirbt zur Landtagswahl sichtbar für eine offene, demokratische Stadtgesellschaft.


2019 – Gründung von GERMENS South Carolina LLC in Greenville (USA)
2019 initiiert René König den Schritt in den US-Markt und gründet in Greenville, South Carolina, die Niederlassung GERMENS South Carolina LLC mit einem Showroom in der Innenstadt. Gemeinsam mit einem lokalen Partner werden erste Kollektionen von GERMENS Hemden in den USA präsentiert. Die US-Niederlassung bleibt ein auf wenige Monate angelegtes Pilotprojekt und wird noch im gleichen Jahr wieder geschlossen, liefert aber wichtige Erfahrungen für spätere internationale Aktivitäten der Marke.


2019 – Reise zur Kunstmesse Art Basel Miami
René König präsentiert sich und GERMENS in Miami, trifft internationale Künstler und Persönlichkeiten (u. a. Street-Art-Star Alec Monopoly), gibt ein Interview für einen südamerikanischen TV-Sender und inszeniert GERMENS-Mode in spektakulären Fotoshootings am Strand und in der Stadt.


2020 – Solidaritäts-Riesenposter zur Corona-Krise in Chemnitz
René König initiiert gemeinsam mit Kai Schmidt am Hochhaus Brückenstraße/Bahnhofsstraße in Chemnitz das 200 m² große Kunstbanner „Solidarität – Gemeinsam durch die Corona-Krise“, gestaltet von Michael Fischer-Art und Kay Leo Leonhardt. Das farbige Riesenposter setzt in der Pandemie ein weithin sichtbares Zeichen für Zusammenhalt; ein Teil der Erlöse aus begleitenden Produkten unterstützt u. a. den Basketball-Bundesligisten NINERS Chemnitz.


2020 – Auszeichnung bei den German Business Awards
Mit seiner Modemarke GERMENS artfashion wird René König 2020 von EU Business News bei den German Business Awards als „Most Extravagant Unisex Clothing Retailer 2020“ geehrt. Die Jury würdigt damit die Verbindung aus künstlerischen Hemd-Designs, limitierter Auflage und aufwendiger Fertigung. Auf der Gewinnerseite von EU Business News wird GERMENS als Preisträger vorgestellt (Winner-Profil), ein ausführlicher Magazinbeitrag beschreibt die Marke als einzigartige Symbiose aus Kunst und Mode (Artikel „Stylish Shirts Secure Success“).


2020 – Aufnahme eines GERMENS Hemdes in die Sammlung Haus der Geschichte in Bonn
Im Jahr 2020 entwarf der Leipziger Künstler Michael Fischer-Art das Hemdmotiv VIRUS für GERMENS. René König übergab ein Exemplar dieses außergewöhnlichen Künstlerhemdes dem Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.

„Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn ist eines der meistbesuchten Museen zur deutschen Zeitgeschichte nach 1945. Mit rund 1 Million Besucherinnen und Besuchern jährlich dokumentiert das Museum auf über 4.000 m² mehr als 3.000 Exponate und umfasst eine Sammlung von etwa 1 Million Objekten aus dem Zeitraum von 1945 bis in die Gegenwart, darunter Textilien, Alltagsgegenstände und Medien.

Das von Michael Fischer‑Art gestaltete Hemd VIRUS der Modemarke GERMENS wurde in dieser Sammlung als außergewöhnliches Zeugnis der Corona-Zeit aufgenommen. Es verbindet künstlerische Gestaltung mit gesellschaftlichen Erfahrungen und dokumentiert, wie sich Mode und Zeitgeschichte während der Pandemie verschränkten. Das Hemd ist Teil der HdG-Sammlung zur Corona-Krise – ein kontextualisiertes Objekt, das sowohl Teil der Online-Sammlung ist als auch in thematischen Sonderausstellungen gezeigt werden könnte.“

Weitere Informationen zum Design hier


2021 – „Jerusalema-Challenge auf buntem Grund“
Mit dem Solidaritätsprojekt „SOLIDARITÄT! – Gemeinsam durch die Corona-Krise“ realisiert René König in der Eventlocation „Kraftverkehr“ eine eigene Chemnitzer Version der weltweiten Jerusalema-Challenge. Über 20 Tänzer:innen in GERMENS Hemden und später in weißen Maleranzügen verwandeln eine riesige weiße Fläche durch ihre Schritte in ein abstraktes Farbkunstwerk – festgehalten im Musikvideo „Jerusalema-Challenge auf buntem Grund“


2021 – Imagekampagne „Meine Stadt – Mein Blatt“ der Morgenpost
Im Frühjahr 2021 ist René König eines der Gesichter der Chemnitzer Imagekampagne „Meine Stadt – Mein Blatt“ der Chemnitzer Morgenpost. Unter dem Motto „Die Morgenpost ist so bunt wie das Leben – und unsere Hemden“ wirbt er in auffälligen Motiven für lokales Zeitunglesen und zeigt dabei GERMENS Hemden als Symbol für Farbigkeit und Vielfalt. Die Kampagne erscheint sowohl als Anzeige im Blatt wie auch auf großformatigen City-Light-Postern und Plakaten an Bushaltestellen in ganz Chemnitz. 


2021–2023 – GERMENS Store in Rüdesheim am Rhein (Villa Sturm)
Von 2021 bis 2023 betreibt René König in der historischen Villa Sturm an der Rheinpromenade von Rüdesheim am Rhein einen eigenen GERMENS Store. In dem stilvoll von ihm selbst gestalteten Geschäft in der Rheinstraße 5 präsentiert er die Hemden-, Blusen- und T-Shirt-Kollektionen von GERMENS als „tragbare Kunst“ für Gäste aus aller Welt; einen Einblick gibt das Store-Video auf YouTube (GERMENS Store Rüdesheim). Die Lage im touristischen Herzen des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal bringt der Marke hohe Sichtbarkeit, doch pandemiebedingte Zwangsschließungen und der danach lange eingebrochene Tourismus machen den Betrieb wirtschaftlich zunehmend schwierig. 2023 wird der Store daher wieder geschlossen – die Erfahrungen aus Rüdesheim fließen jedoch in spätere Shop-Konzepte und Pop-up-Formate von GERMENS ein.


2022 – GERMENS ist Preisträger bei Aktion Plagiarius
2022 wird das GERMENS Künstlerhemd „ALNUSO“ als eines von acht Beispielen für besonders dreiste Produktfälschungen bei der Negativpreis-Verleihung Aktion Plagiarius ausgezeichnet. René König entdeckt die Kopien des von Künstlerin Daniela Schieck gestalteten Hemdes zufällig im Netz, recherchiert nach und weist nach, dass ein deutsch-türkisches Unternehmen insgesamt 13 GERMENS Designs nahezu 1:1 übernommen und über Online-Plattformen vertrieben hat.Überregionale Medien wie stern.de, das Handelsblatt und Freie Presse berichten über den Fall und machen GERMENS bundesweit zu einem prominenten Beispiel für den Schutz geistigen Eigentums. Lokal ordnet TAG24 Chemnitz die Folgen der Fälschungen ein – und zeigt, wie René König den Preis nutzt, um Kunden für Fake-Shops und Markenpiraterie zu sensibilisieren.


2023 – Konzertnacht „GERMENS meets Toni Krahl“ im Brauclub Chemnitz
Im November 2023 organisiert René König im Brauclub Chemnitz eine besondere Konzertnacht unter dem Motto „GERMENS meets Toni Krahl“. CITY-Frontmann Toni Krahl, der seit Jahren gern die bunten GERMENS-Hemden auf der Bühne trägt, performt an diesem Abend live im Kultclub und bringt seine größten Hits mit. René König verbindet das Konzert mit einer exklusiven Modepräsentation und persönlicher Begegnung mit den Gästen – Musik, Geschichten aus der DDR-Rockszene und farbenstarke Hemden verschmelzen zu einem Event. Die Nachfrage ist so groß, dass bereits im Vorfeld mehrere Hundert Tickets verkauft werden und der Brauclub zur Bühne für eine einmalige Mischung aus Rocklegende und Chemnitzer Designer wird.


ab 2024 – GERMENS Cityshop im Hotel Chemnitzer Hof, Chemnitz
René König eröffnet im Erdgeschoss des traditionsreichen 4-Sterne-Hotels Chemnitzer Hof seinen zweiten GERMENS Store. Der Cityshop liegt in der als exklusivsten Ladenzeile der Stadt beschriebenen Passage und präsentiert auf kleiner Fläche eine kuratierte Auswahl der auffälligen GERMENS Hemden, Blusen und T-Shirts. Innenarchitektur, Wandgestaltung und Präsentationssysteme wurden von René König selbst entworfen. Die Eröffnung und Lage des Stores wurden u. a. in der Morgenpost mit der Schlagzeile „Wie nobel! Hier befindet sich die exklusivste Ladenz[e]ile der Stadt“ hervorgehoben.


2025 – Ball de Couture im Kraftverkehr Chemnitz
Am 11. Oktober 2025 ist René König mit seiner Modemarke GERMENS Teil des ersten „Ball de Couture“ im historischen KRAFTVERKEHR Chemnitz, einem neuen Mode- und Tanzhighlight im Kulturhauptstadtjahr Chemnitz 2025. Veranstaltet von der Tanzschule Köhler-Schimmel verbindet der Ball Chemnitzer Textiltradition, Tanzkultur und zeitgenössisches Modedesign, etwa 400 Gäste waren anwesend.


2025 – CHEMNITZ-2025-Koffer-Walk beim Hutfestival
Zum 8. Hutfestival Chemnitz, einem Höhepunkt im Programm der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025, entwickelt René König gemeinsam mit dem Fritz Theater einen auffälligen Walk-Act: In GERMENS Hemden tragen Mitwirkende alte Reisekoffer durch die Innenstadt, deren bunte Buchstaben an verschiedenen Plätzen den Schriftzug „CHEMNITZ 2025“ bilden. Die Aktion wird in der Fotoreportage Hutfestival Chemnitz am Samstag: Die schönsten Fotos des Events dokumentiert und ist Teil der Festivalberichterstattung lokaler Medien. Auf der GERMENS-Seite „Hutfestival Chemnitz 2025“ werden Konzept und beteiligte Hemd-Designs erläutert, ein YouTube-Video und ein Instagram-Reel zeigen den Walk als bewegtes Bild einer bunten, offenen Kulturhauptstadt.


2025 – Konsequentes Vorgehen gegen internationale GERMENS-Fakeshops
René König richtet eine eigene Informations- und Warnseite ein, arbeitet mit Polizei, Verbraucherzentrale, Providern und Medien (u. a. Sachsen Fernsehen) zusammen und schützt so Kundinnen und Kunden vor Online-Betrug.


  • 2003 – Dauerausstellung – Kleider machen Leute , Schloss Rochsburg
  • 2004 – Dauerausstellung – Stadt- und Flugplatzgeschichte Garnisonsstadt Großenhain, Museum Alte Lateinschule Großenhain
  • 2003 – Dauerausstellung – Skigeschichte Deutschlands, Deutsches Skimuseum des D.S.V.
  • 2003 – Sonderausstellung – Ausnahmezustand – Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in Leipzig, Museum Altes Rathaus Leipzig
  • 2002 – Dauerausstellung – Stadtgeschichte Colditz, Museum Colditz
  • 2002 – Sonderausstellung – Sportschau – Deutsche Turnfeste 1860 bis 2002, Museum Altes Rathaus Leipzig
  • 2001 – Dauerausstellung – Sächsische Militärgeschichte , Museum für Sächsische Militärgeschichte 1806–1815 in Königshain
  • 2000 – Wanderausstellung – „Sachsen gut gewappnet“, Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden
  • 1999 – Dauerausstellung – Stadtgeschichte Brand-Erbisdorf , Museum Huthaus Einigkeit Brand-Erbisdorf
  • 1999 – Dauerausstellung – Stadtgeschichte Burg Bad Düben , Landwirtschaftsmuseum der Dübener Heide, Burg Düben
  • 2004 – Dauerausstellung – Stadtgeschichte Kamenz, Museum Stadt Kamenz, Malzhaus
  • 2004 – Dauerausstellung – Stadtgeschichte Eilenburg, Stadtmuseum Eilenburg
  • 2005 – Dauerausstellung – Der Sächsische Prinzenraub zu Altenburg, Residenzschloss Altenburg
  • 2005 – Dauerausstellung – Stadtgeschichte Bad Schandau, Museum Bad Schandau
  • 2005 – Sonderausstellung – Le grand pillage – Ausgeraubt, Musée d'histoire de la ville de Luxembourg
  • 2006 – Sonderausstellung – Herr der Regeln – Der Fußball Referee, Ausstellung zur FIFA WM 2006 in Leipzig, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
  • 2006 – Dauerausstellung – Leben und Wirken von Wilhelm Ostwald, Wilhelm Ostwald Museum Großbothen
  • 2006 – Dauerausstellung – Schlossgeschichte Burg Schönfels, Museum Burg Schönfels
  • 2006 – Dauerausstellung – Stadtgeschichte Mittweida, Museum Alte Pfarrhäuser Mittweida
  • 2007–2008 – Sonderausstellung – Scoutland – Die wunderbare Welt der Pfadfinder, Musée d'histoire de la ville de Luxembourg
  • 2012 – Wanderausstellung – ABC Luxemburg für Anfänger und Fortgeschrittene, Musée d'histoire de la ville de Luxembourg
  • 2012 – Sonderausstellung – L' art à tout prix, Villa Vauban – Musée d'Art de la Ville de Luxembourg
  • 2011–2012 – Sonderausstellung – Armes Luxemburg? Pauvre Luxembourg?, Musée d'histoire de la ville de Luxembourg
  • 2011 – Wanderausstellung – Mord und Totschlag – Eine Ausstellung über das Leben, Bernisches Historisches Museum, Schweiz
  • 2010 – Wanderausstellung – Mord und Totschlag – Eine Ausstellung über das Leben, Wasserschloss Klaffenbach bei Chemnitz
  • 2010 – Sonderausstellung – 25 Jahre Schengener Abkommen, Expo 2010 Shanghai im Pavillon Luxemburg
  • 2010 – Sonderausstellung – 25 Jahre Schengener Abkommen, Europäisches Museum Schengen
  • 2009–2010 – Sonderausstellung – A pleine voile, Villa Vauban – Musée d'Art de la Ville de Luxembourg
  • 2009–2010 – Wanderausstellung – Mord und Totschlag – Eine Ausstellung über das Leben, Musée d'histoire de la ville de Luxembourg
  • 2010 – Sonderausstellung – The Golden Age Reloaded, Villa Vauban – Musée d'Art de la Ville de Luxembourg
  • 2009 – Dauerausstellung – Johannes Schilling, Johannes-Schilling-Haus, Mittweida
  • 2009 – Sonderausstellung – Der Leipziger Mendelssohn, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
  • 1996 – Dauerausstellung – Bergbaugeschichte Altenberg , Bergbaumuseum Altenberg/Erzgebirge

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